Warum ist dein Kleiderschrank voll mit Klamotten? Dein Keller voll mit Lebensmitteln?

Warum ist dein Kleiderschrank voll mit Klamotten? Dein Keller voll mit Lebensmitteln?

Weil du das Geld dafür hast. Du hattest Geld, um die Sachen zu kaufen. Ein Obdachloser hätte das Geld nicht gehabt, er hat nicht einmal Schränke, die er füllen könnte. Wie sehen deine Schränke im Badezimmer aus? Wie viele verschiedene Shampoos und Duschmittel hast du? Warum sind die Schränke so voll? Was ist mit deinem Keller und deinem Estrich, sind … weiter lesen……

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Willst du wissen, wohin dein Geld ging?

Willst du wissen, wohin dein Geld ging?

Nimm deinen letzten Bankauszug zur Hand. Markiere nun jeden einzelnen Artikel mit folgenden Farben: • Gelb – Nahrungsmittel • Pink – Kredite/Darlehen/Leasing • Blau – Unterhalt (Miete etc.) • Violett – Transportkosten (Billette, Benzin etc.) • Orange – alle anderen Ausgaben (Luxus-Ausgaben)

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Überlege dir bei jedem Artikel sorgfältig, ob er wirklich notwendig ist oder nicht.

Überlege dir bei jedem Artikel sorgfältig, ob er wirklich notwendig ist oder nicht

Ein Starbucks-Kaffee ist nicht notwendig, der Bio-Salat ist nicht notwendig, auswärts Essen gehen ist nicht notwendig. Vielleicht kannst du bereits bei den Ausgaben für die Nahrungsmittel die Hälfte sparen. Wie sieht es mit deinem Auto aus, mit den Benzinkosten? Frage dich bei jedem Gang, den du machst, ob er wirklich notwendig ist. Kannst du mit  bestimmten Erledigungen etwas warten und … weiter lesen……

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Bezahle so wenig wie möglich mit deiner Kreditkarte

Bezahle so wenig wie möglich mit deiner Kreditkarte!

Überall findest du versteckte Zinsen oder Gebühren, die bezahlt werden müssen. Teile dein ganzes Geld auf, das du zukünftig maximal pro Monat ausgeben willst. Nimm dir fünf Umschläge zur Hand und beschrifte jeden Umschlag mit einer der vorstehenden Kategorien. Verteile nun das Geld anhand deines Budgets in die Umschläge. Achte darauf, so wenig wie möglich auszugeben. Das Geld, welches „übrig … weiter lesen……

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Zahle deine Kredite ab und baue Reichtum auf

Zahle deine Kredite ab und baue Reichtum auf

Was für Schulden hast du? Beim Autohändler, bei deinem Freund oder bei deiner Familie? Schreibe auf, wem du Geld zurückzahlen musst und wie viel es ist. Ordne deine Liste der Größe nach, das heißt, schreibe den kleinsten Betrag an erster Stelle.  

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50 % sparen und 50 % Reichtum aufbauen

50 % sparen und 50 % Reichtum aufbauen

Wenn du Geld geschenkt bekommst, du eine Gehaltserhöhung oder einen Bonus erhältst, setze dieses Geld nicht vollständig dafür ein, um deine Schulden abzuzahlen. Nimm 50 % von dem Betrag für die Schulden und bringe die restlichen 50 % auf ein separates Konto, mithilfe dessen du zu sparen beginnst. Beginne parallel zum Abzahlen auch mit dem Aufbau deines Reichtums. Dabei zählt … weiter lesen……

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Keine Ratenzahlungen

Keine Ratenzahlungen

Kaufe nichts Neues auf Ratenzahlung, egal ob es um einen neuen Staubsauger, ein Küchengerät oder ein Auto geht. Die Zinsen sind zu hoch, und es dauert zu lange bis du es abbezahlt hast. Wenn du bereits etwas auf Raten gekauft hast, erstelle dir einen Plan, wie du die Sache so schnell wie möglich abzahlen kannst.  

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Befriedige nicht deine Gier

Befriedige nicht deine Gier

Ist dir bewusst, dass all diese Schulden entstehen, weil wir gierig sind? Wofür hast du Schulden gemacht? Was hast du auf Raten gekauft? Dein Handy? Musste es wirklich das neueste Modell sein? Ist es nicht die Gier, die uns zu solchen Entscheidungen treibt?  

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Erstelle dir ein Spass-Budget

Erstelle dir ein Spaß-Budget

Wir sind beim Thema Sparen und Abzahlen. Das macht nicht immer nur Spass. Deshalb ist ein Spaß-Umschlag wichtig. Wenn du zu 100 % dein Ziel verfolgen möchtest und abzahlst, dann bleib dran und gib alles. Aber du darfst auch etwas für dich selbst ausgeben. Lege 25.- bis 100.- pro Monat in einen Umschlag für etwas Schönes. Das kann ein Drink … weiter lesen……

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Gib nicht mehr Geld aus, ohne gut darüber nachzudenken

Gib nicht mehr Geld aus, ohne gut darüber nachzudenken

Gib nicht mehr Geld aus, ohne gut darüber nachzudenken Stelle dir bei jeder Ausgabe die Frage, ob du dies oder jenes wirklich benötigst oder das Ganze noch ein paar Tage warten kann. In dieser Zeitspanne lässt das „Ich-will-das-haben-Gefühl“ meistens nach.  

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