
Ich bin Nadja Horlacher, Kreatorin, Bloggerin, Autorin und Digital Business Coach. Ich liebe es, aus Ideen etwas entstehen zu lassen. Einen Blog, ein Buch, ein Produkt, eine Marke oder eine neue Einkommensquelle. Genau dieses Kreieren und Aufbauen zieht sich eigentlich schon seit vielen Jahren durch mein Leben.
Meine Geschichte begann 2004, als ich gerade 30 war und meinen Job verlor. Bis dahin war beruflich eigentlich alles ziemlich geradlinig gelaufen. Seit meiner Ausbildung ging es immer weiter nach oben, ich mochte meinen Job und fühlte mich sicher. Und dann war plötzlich alles weg. Fristlos entlassen. In diesem Moment war das natürlich alles andere als schön. Heute bin ich jedoch froh, dass mein Leben damals eine komplett andere Richtung genommen hat.
Ich hatte keinen grossen Plan und genau deshalb begann ich einfach, Möglichkeiten anzunehmen, die sich ergaben. Beim Wandern lernte ich eine Frau kennen, die ein Gästehaus in Nepal führte. Kurze Zeit später war ich tatsächlich in Nepal und arbeitete dort. Unter anderem in der Küche, obwohl Kochen bis heute definitiv nicht zu meinen grössten Talenten gehört.
Von dort ging es weiter und einige Monate später landete ich auf einer kleinen Insel auf den Philippinen. Dort begann ein ganz neues Kapitel meines Lebens. Ich gründete NARDIAS und beschäftigte mich plötzlich mit Kokosnüssen, Kokosöl, Produkten, Produktion und Verkauf. Aus einer Idee wurde Schritt für Schritt ein Unternehmen und ich lernte dabei unglaublich viel. Nicht aus Büchern, sondern direkt durchs Machen.
Learning by doing war schon immer mein Weg. Ich probiere Dinge aus, mache Fehler, ändere etwas, lerne weiter und mache wieder neu. Perfektion war dabei nie mein Ziel. Viel wichtiger war mir immer, etwas wirklich umzusetzen.
Irgendwann kamen meine drei Kinder dazu und damit veränderte sich auch meine Sicht auf Arbeit. Ich wollte weiterhin mein eigenes Geld verdienen, gleichzeitig aber möglichst viel Freiheit haben und für meine Kinder da sein. Ich wollte nicht jeden Morgen irgendwohin fahren müssen und ich wollte auch nicht, dass mein Einkommen komplett davon abhängt, ob ich an diesem Tag gearbeitet habe oder nicht.
So begann ich mich immer mehr mit digitalen Geschäftsmodellen zu beschäftigen. Ich startete Blogs, lernte SEO, beschäftigte mich mit Google und Pinterest, schrieb Bücher, entwickelte digitale Produkte, nutzte Affiliate-Marketing und baute verschiedene Möglichkeiten auf, online Geld zu verdienen.
Dabei wurde mir irgendwann etwas sehr klar: Eine Website ist viel mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie kann Menschen zu dir bringen, auch wenn du gerade nicht online bist. Inhalte können noch Monate oder Jahre später gefunden werden. Daraus können Kunden, Verkäufe und langfristig verschiedene Einkommensquellen entstehen.
Genau das ist heute ein grosser Teil meiner Arbeit. Ich zeige Frauen, wie sie sich ein digitales Einkommen aufbauen können, ohne jeden Tag auf Social Media präsent sein zu müssen. Social Media darf helfen, aber es sollte meiner Meinung nach nicht das ganze Fundament eines Business sein. Ich möchte lieber Systeme aufbauen, die mir gehören und die langfristig funktionieren.
Für mich besteht dieses System aus vier Schritten: Website, Besucher, Einkommen und Vermögen. Zuerst baust du etwas auf, das dir gehört. Dann sorgst du dafür, dass Menschen dich finden. Daraus entstehen Einkommensmöglichkeiten. Und irgendwann kommt für mich der wichtigste nächste Schritt: Nicht alles wieder ausgeben, sondern Vermögen aufbauen.
Mit Geld umzugehen habe ich schon früh gelernt. Meine Mutter hat mir beigebracht, mit dem auszukommen, was vorhanden ist. Später musste ich lernen, dass Sparen alleine nicht reicht. Geld sollte langfristig auch für uns arbeiten. Deshalb gehören für mich heute digitales Einkommen und Vermögensaufbau zusammen.
Ich selbst habe im Laufe der Jahre mit ganz unterschiedlichen Dingen Geld verdient. Mit physischen Produkten, Blogs, Affiliate-Marketing, Büchern, digitalen Produkten, Dienstleistungen, Kooperationen und Vermietungen. Zusätzlich investiere ich langfristig. Nicht jede Einkommensquelle muss dabei riesig sein. Ich mag den Gedanken, viele kleine Bausteine aufzubauen, die gemeinsam immer mehr Freiheit schaffen.
Was ich nicht möchte, ist ein Business, bei dem ich jeden Morgen aufstehen und überlegen muss, was ich heute posten soll. Ich möchte nicht davon abhängig sein, ob Instagram, TikTok oder irgendeine andere Plattform morgen noch genauso funktioniert wie heute. Ich nutze diese Plattformen gerne, aber sie sollen Menschen zu meinem eigenen System bringen und nicht mein gesamtes Business darstellen.
Heute unterstütze ich vor allem Frauen, die sich etwas Eigenes aufbauen möchten. Vielleicht möchtest du ein zusätzliches Einkommen. Vielleicht möchtest du langfristig ganz davon leben. Vielleicht hast du bereits ein Business, arbeitest aber viel zu viel darin und möchtest endlich ein System aufbauen, das auch ohne deine ständige Anwesenheit funktioniert.
Dabei glaube ich nicht daran, jeden Monat etwas Neues anzufangen. Einer meiner wichtigsten Grundsätze lautet deshalb: 1 Produkt. 1 Zielgruppe. 1 Jahr. Wir brauchen nicht ständig einen neuen Kurs, eine neue Plattform oder eine neue Geschäftsidee. Meistens brauchen wir einfach mehr Ausdauer bei einer Sache.
Denn wenn ich in all den Jahren etwas gelernt habe, dann das: Du musst nicht perfekt starten und du musst auch noch nicht wissen, wo der Weg endet. Du musst nur anfangen und dann weitergehen.
2004 hätte ich niemals gedacht, dass mich eine fristlose Kündigung einmal nach Nepal, auf die Philippinen, zu einer eigenen Kokosmarke, zu drei Kindern, zum Bloggen, zu Büchern, digitalen Produkten und zum Investieren führen würde.
Mein Leben ist definitiv nicht nach Plan verlaufen.
Und heute bin ich ziemlich froh darüber.
Wenn du dir ebenfalls ein digitales Einkommen aufbauen möchtest, das langfristig zu deinem Leben passt, dann schau dir mein kostenloses Webinar „Die leise Millionärin“ an. Dort zeige ich dir, wie du mit einer eigenen Website, hilfreichen Inhalten und einem einfachen System Schritt für Schritt etwas aufbauen kannst, das dir gehört.
Nadja












Ich liebe neues, probiere gerne aus, habe nur vor Bungy Jumping und anderen schnellen Dingen Angst. Ich mache sehr viele Fehler, was mir aber nichts ausmacht. Klar ist es nicht immer ein schönes Gefühl, aber ich kenne nur den Weg „learning by doing“.

Interviews mit Nadja
Zeitungsbericht im Der Rheintaler über Nardias Farm auf den Philippen mit Nadja 8. Juli 2006
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Dankeschön liebe Nadja für den ausführlichen Bericht. Da ich 60 Jahre bin ist es für mich etwas spät. Aber ich kann mir gut vorstellen das jüngere Frauen viel von dir Lernen können. Liebe Grüße von Heike. Ich lebe in Deutschland an der Ostsee.