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Warum dir am Monatsende nichts bleibt – und wie du das mit Profit First änderst
Du bist selbstständig – aber am Monatsende bleibt trotzdem nichts für dich übrig?
Das kenne ich nur zu gut. Und genau deshalb zeige ich dir heute ein einfaches System, das mir geholfen hat, endlich Klarheit, Struktur und echte finanzielle Sicherheit in mein Business zu bringen. Es heißt Profit First – und es hat alles verändert.
Was bei vielen Selbstständigen falsch läuft
Ganz gleich ob du Nageldesignerin bist, einen Onlineshop hast oder digitale Produkte verkaufst – die Situation ist oft gleich:
- Alles läuft über ein einziges Geschäftskonto
- Einnahmen kommen rein, Rechnungen gehen raus
- Du investierst, bezahlst Software, Material, Kurse
- Und am Ende hoffst du, dass etwas übrig bleibt
Meistens bleibt es aber nur bei der Hoffnung.
Die Lösung: Ein einfaches 5-Konten-System
Profit First funktioniert wie das alte Umschlagprinzip unserer Großmütter – nur digital. Du teilst deine Einnahmen direkt auf mehrere Unterkonten auf. So weißt du immer, wo du stehst, was du dir leisten kannst und wo du vielleicht zu viel ausgibst.
Die 5 Konten:
- Haupteingangskonto (Einnahmen)
– Hier landet alles, was du einnimmst - Gewinnkonto
– Für deinen Fortschritt. Selbst 5 % reichen am Anfang. - Steuerkonto
– Damit du vorbereitet bist und nichts nachzahlen musst. - Inhabergehaltskonto
– Damit du dich selbst regelmäßig bezahlst. - Betriebskostenkonto
– Für alles, was dein Business zum Laufen braucht.
So geht’s konkret: Die Verteilung
Ein Beispiel bei 10.000 CHF Umsatz:
- 5 % Gewinn → 500 CHF
- 15 % Steuern → 1.500 CHF
- 30 % Inhabergehalt → 3.000 CHF
- 50 % Betriebskosten → 5.000 CHF
Der Trick: Nicht das ausgeben, was da ist – sondern was für diesen Bereich vorgesehen ist.
Was ich daraus gelernt habe
Früher habe ich zuerst alle Rechnungen bezahlt – und wenn noch was übrig blieb, war das mein Lohn. Heute ist es umgekehrt. Ich plane mein Gehalt ein. Und wenn das Betriebskostenkonto nicht reicht, weiß ich: Ich muss etwas ändern – an meinem Angebot, meinem Preis oder meinen Ausgaben.
Warum das für dein Business den Unterschied macht
- Du siehst sofort, wo es klemmt
- Du musst nicht ständig „nachfinanzieren“
- Du wirst dir selbst wieder wichtig
- Du hast immer einen Überblick
- Du kannst wachsen – aber mit Struktur
Und das Beste: Es bringt dir Selbstvertrauen zurück, weil du das Gefühl bekommst, dein Business im Griff zu haben.
Meine Empfehlung
Setz dich ein Wochenende hin und richte deine fünf Konten ein. Es lohnt sich. Es geht nicht darum, 10.000 CHF im Monat zu machen. Es geht darum, mit dem, was da ist, bewusst zu planen.
Denn wenn du dich selbstständig gemacht hast, dann darfst du auch davon leben. Nicht nur irgendwie überleben.
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