Transparenzhinweis. Dieser Beitrag kann Affiliate Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten.
Diese Website enthält Affiliate-Links. Einige Produkte wurden mir von Marken zur Verfügung gestellt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Inhalte auf dieser Website wurden mit Unterstützung von KI erstellt.
Mehr Website-Besucher mit Pinterest zu bekommen, ist einfacher, als viele denken. Du brauchst dafür nicht jeden Tag auf Instagram oder Facebook aktiv zu sein. Entscheidend ist, dass deine Inhalte dort gefunden werden, wo Menschen bereits gezielt nach Lösungen suchen.
Du kannst den schönsten Onlineshop haben. Du kannst einen Blog voller hilfreicher Beiträge schreiben, richtig gute Produkte entwickeln oder digitale Angebote erstellen. Aber wenn niemand deine Website findet, bringt dir das alles nur sehr wenig.
Und genau das wird beim Aufbau eines Online-Business meiner Meinung nach sehr oft unterschätzt.
Wir verbringen Stunden damit, Blogbeiträge zu schreiben, Produkte zu erstellen, Bilder zu machen und unsere Website zu optimieren. Dann öffnen wir irgendwann die Statistik und sehen vielleicht sieben Besucher. Das ist frustrierend.
Die klassische Antwort darauf lautet häufig: Du musst mehr auf Instagram machen. Mehr Facebook. Mehr Reels. Mehr posten. Am besten jeden Tag.
Genau darauf hatte ich irgendwann keine Lust mehr.
Ich nutze Social Media gerne zwischendurch, aber ich möchte nicht davon abhängig sein, jeden einzelnen Tag etwas veröffentlichen zu müssen, damit Menschen mein Business überhaupt noch finden. Genau deshalb spielt Pinterest bei mir schon seit Jahren eine so grosse Rolle.
Warum Pinterest für mich anders funktioniert als Social Media
Pinterest ist für mich keine klassische Social-Media-Plattform. Der grosse Unterschied liegt darin, warum Menschen Pinterest überhaupt öffnen.
Auf Instagram oder Facebook scrollen viele einfach durch ihren Feed. Vielleicht ist ihnen langweilig, sie sitzen im Zug oder warten irgendwo und schauen, was gerade kommt.
Auf Pinterest suchen Menschen dagegen häufig bereits etwas ganz Bestimmtes.
Vielleicht suchen sie nach „Aktien für Anfänger“, „Pinterest Marketing“, „Affiliate Marketing starten“, „Kokoswasser Rezepte“, „empfindliche Haut pflegen“ oder „online Geld verdienen“.
Sie bringen also bereits eine gewisse Absicht mit.
Und genau deshalb finde ich Pinterest für Blogs, Onlineshops und digitale Produkte so spannend. Du musst nicht zuerst Aufmerksamkeit für irgendein Thema erzeugen. Du kannst mit deinen Inhalten dort auftauchen, wo Menschen ohnehin schon danach suchen.
Ein Pin ist für mich ein Wegweiser zu meinen Inhalten
Ein Pinterest Pin ist im Grunde ein kleiner Wegweiser.
Ich erstelle eine Grafik mit einem Titel, der neugierig macht oder ein konkretes Problem anspricht. Diesen Pin verlinke ich anschliessend mit meiner Website.
Das kann ein Blogbeitrag sein. Es kann aber genauso gut eine Produktseite, eine Landingpage oder eine Verkaufsseite sein.
Bei meinem NARDIAS Shop kann ich zum Beispiel einen Pin rund um Kokoswasser erstellen und diesen direkt mit dem Produkt verbinden. Ich kann aber auch zuerst auf einen Blogbeitrag führen, in dem ich Rezepte, Anwendungsmöglichkeiten oder weitere Informationen zeige. Von dort kann die Person dann weiter zum Produkt.
Genau dasselbe funktioniert mit digitalen Produkten, Dienstleistungen, Affiliate-Angeboten oder Amazon-Produkten.
Du brauchst bei Pinterest nicht tausende Follower
Das ist einer der Punkte, die ich an Pinterest besonders spannend finde.
Du brauchst nicht erst jahrelang eine grosse Community aufzubauen, bevor überhaupt etwas passiert.
Bei meinem grösseren Pinterest Account sehe ich monatlich über eine Million Aufrufe und viele tausend ausgehende Klicks auf meine Websites. Aber auch kleinere Accounts können schon eine sehr grosse Reichweite bekommen, obwohl sie nur wenige Follower haben.
Denn entscheidend ist bei Pinterest nicht nur, wie viele Menschen dir folgen. Entscheidend ist, ob deine Inhalte gefunden werden.
Du möchtest, dass jemand etwas sucht, deinen Pin sieht und denkt: Genau das wollte ich wissen.
Dann klickt die Person.
Und genau dieser Klick interessiert mich viel mehr als die reine Followerzahl.
Warum ein Pinterest Pin langfristig interessant sein kann
Bei Social Media ist ein Beitrag häufig sehr kurzlebig.
Du veröffentlichst heute etwas, bekommst vielleicht innerhalb einiger Stunden oder Tage Reichweite und danach verschwindet der Beitrag immer weiter nach unten.
Pinterest funktioniert anders.
Ein Pin kann am Anfang vielleicht nur wenige Impressionen haben. Vielleicht bekommt er am ersten Tag einen Klick. Dann wird er gespeichert. Später wird er wieder ausgespielt. Menschen finden ihn über die Suche und plötzlich bringt dir genau dieser Pin immer wieder neue Besucher.
Das kann über Wochen, Monate oder teilweise noch viel länger passieren.
Genau deshalb mag ich Pinterest so gerne. Ich erstelle etwas einmal und gebe diesem Inhalt die Chance, langfristig für mich weiterzuarbeiten.
Du brauchst nicht ständig neue Blogbeiträge
Viele denken beim Thema Traffic sofort: Ich muss mehr Content erstellen.
Noch einen Blogbeitrag. Noch ein Reel. Noch einen Newsletter. Noch ein Video.
Natürlich brauchst du zu Beginn Inhalte. Ein Blog ohne Beiträge kann nicht gefunden werden und ein Shop ohne Produkte kann nichts verkaufen.
Aber sobald eine gewisse Grundlage vorhanden ist, musst du nicht ständig alles neu erfinden.
Ein einziger Blogbeitrag kann dir viele unterschiedliche Pinterest Pins liefern.
Nehmen wir einen Artikel zum Thema Aktien für Anfänger. Daraus könnte ich zum Beispiel Pins mit unterschiedlichen Einstiegen erstellen.
„Diese 5 Fehler würde ich beim Aktienkauf heute vermeiden.“
„Was viele Börsenanfänger erst später merken.“
„Das hätte ich vor meiner ersten Aktie gerne gewusst.“
„Aktien kaufen als Anfänger: Darauf würde ich zuerst achten.“
Alle diese Pins können auf denselben Blogbeitrag führen.
Der Inhalt auf meiner Website bleibt gleich. Nur der Einstieg verändert sich.
Der Hook entscheidet oft darüber, ob jemand klickt
Genau deshalb sind gute Pinterest Titel so wichtig.
Ein Titel wie „Mein liebstes Investment-Tool“ ist vielleicht nett, aber er sagt noch nicht wirklich, was die Person davon hat.
Ein Titel wie „Dieses Tool hätte ich vor meiner ersten Aktie gerne gekannt“ macht dagegen viel schneller klar, worum es geht. Gleichzeitig entsteht Neugier.
Das gleiche Prinzip kennst du wahrscheinlich von Instagram, TikTok oder YouTube.
Der erste Satz entscheidet sehr oft darüber, ob jemand weiterschaut oder weiterklickt.
Und genau diese Einstiege nennt man Hooks.
Bei Pinterest finde ich sie besonders wichtig, weil der Pin zwischen sehr vielen anderen Pins auftaucht. Du hast nur einen kurzen Moment, um zu zeigen: Hier findest du genau das, wonach du gerade suchst.
Warum ich mir einen eigenen Pinterest Hook Generator gebaut habe
Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, mir jedes Mal selbst 20 neue Überschriften auszudenken.
Also habe ich mir einen eigenen Pinterest Hook Generator erstellt.
Im Grunde steckt dahinter ein sehr ausführlicher Prompt, den ich so eingerichtet habe, dass ich ihn nicht jedes Mal neu schreiben oder einfügen muss.
Heute ist mein Ablauf deshalb sehr einfach.
Ich nehme zum Beispiel die URL eines neuen Blogbeitrags und gebe diese in meinen Generator ein. Daraus entstehen verschiedene Pinterest Hooks, passende Pinterest Titel, Beschreibungen und Keyword-Ideen.
Ich kann danach auswählen, was zu meinem Beitrag passt, und direkt mit der Erstellung meiner Pins beginnen.
Das spart mir enorm viel Zeit.
Und das Ganze funktioniert nicht nur für Blogbeiträge.
Auch Produktseiten kannst du dafür verwenden
Nehmen wir als Beispiel eine Pflegecreme aus meinem Shop.
Ich kann die Produktseite als Grundlage nehmen und daraus verschiedene Pinterest Ideen entwickeln.
Zum Beispiel könnte ein Pin über trockene Haut sprechen. Ein anderer über die Anwendung. Ein weiterer über den Airless-Spender oder über eine einfache Pflegeroutine.
Ich verkaufe also nicht jedes Mal einfach nur „Pflegecreme“.
Ich finde unterschiedliche Gründe, warum sich jemand überhaupt für dieses Produkt interessieren könnte.
Und genau daraus entstehen die Pins.
Diese können direkt zum Produkt führen oder zuerst auf einen passenden Blogbeitrag. Ich persönlich finde einen hilfreichen Blogbeitrag häufig sehr stark, weil du dort zuerst Vertrauen aufbauen und das Thema ausführlicher erklären kannst.
Pinterest lässt sich auch gut mit Affiliate Marketing verbinden
Dasselbe Prinzip funktioniert bei Affiliate Marketing.
Angenommen, du möchtest einen Bürostuhl empfehlen.
Dann würde ich nicht einfach nur einen Pin mit dem Titel „Mein Lieblingsbürostuhl“ erstellen.
Ich würde eher mit Fragen und Problemen arbeiten.
„5 Dinge, auf die ich bei einem Bürostuhl achten würde.“
„Warum dein Bürostuhl wichtiger ist, als du denkst.“
„So findest du einen Bürostuhl, der zu deinem Arbeitsplatz passt.“
Daraus kannst du wiederum Blogbeiträge machen und dort passende Produkte empfehlen.
So baust du dir nicht einfach nur eine Sammlung von Affiliate Links auf. Du erstellst Inhalte, die über Suchmaschinen gefunden werden können und Menschen bei einer konkreten Entscheidung helfen.
Pinterest und Google ergänzen sich für mich
Inzwischen kombiniere ich Pinterest immer stärker mit Google.
Früher habe ich bei meinen Blogs sehr viel über Pinterest gearbeitet. Heute möchte ich zusätzlich erreichen, dass meine Beiträge auch bei Google möglichst gut gefunden werden.
Beide Plattformen haben für mich einen entscheidenden Vorteil.
Menschen suchen aktiv nach etwas.
Ich muss sie nicht beim Scrollen unterbrechen und versuchen, ihnen ein Problem einzureden, das sie vielleicht gar nicht haben.
Ich kann eine Frage beantworten, nach der bereits gesucht wird.
Und genau diese Form von Marketing passt sehr gut zu mir.
Keywords spielen dabei ebenfalls eine Rolle
Pinterest muss verstehen, worum es bei deinem Inhalt geht.
Deshalb achte ich darauf, dass mein Thema möglichst klar erkennbar ist.
Wenn ich einen Beitrag über Aktien für Anfänger erstelle, dann taucht dieses Thema im Pin-Titel, in der Beschreibung, im Dateinamen und im passenden Pinterest Board auf.
Ich benenne meine Dateien deshalb nicht einfach „Bild123“.
Ich verwende zum Beispiel „aktien-fuer-anfaenger-1“ oder „aktien-fuer-anfaenger-2“.
Es geht nicht darum, überall möglichst viele Keywords hineinzupacken. Es geht darum, dass Pinterest und auch der Nutzer sofort verstehen, worum es geht.
Ich plane meine Pinterest Pins im Voraus
Ich veröffentliche meine Pins nicht jeden Tag einzeln von Hand.
Dafür arbeite ich unter anderem mit Tailwind.
Dort kann ich viele Pins vorbereiten, hochladen und für die kommenden Wochen einplanen. Titel, Beschreibung, URL und Boards lassen sich vorbereiten und teilweise gesammelt bearbeiten.
Dadurch kann ich mich einmal konzentriert hinsetzen und viele Inhalte auf einmal einplanen.
Ich lasse trotzdem bewusst Plätze frei.
Denn manchmal entsteht ein neuer Blogbeitrag oder ein Thema wird plötzlich aktuell. Dann möchte ich diesen Pin nicht erst in drei Monaten veröffentlichen können.
Du musst nicht sofort für jedes Tool bezahlen
Gerade wenn du erst startest, brauchst du aber nicht sofort jedes Tool.
Tailwind kostet Geld und auch viele andere Pinterest Tools arbeiten mit monatlichen Abos.
Du kannst Pinterest am Anfang problemlos manuell testen.
Erstelle einige Pins. Verwende unterschiedliche Hooks. Verlinke auf deine wichtigsten Inhalte und beobachte, was passiert.
Bekommen deine Pins Impressionen.
Werden sie gespeichert.
Und vor allem: Klicken Menschen auf deine Website.
Denn genau diese Zahl finde ich am Ende entscheidend.
Ein schöner Pin ist nicht automatisch ein guter Pin
Das habe ich selbst immer wieder gelernt.
Ein Pinterest Pin kann wunderschön aussehen und trotzdem kaum Klicks bekommen.
Ein anderer Pin ist vielleicht sehr schlicht, besteht fast nur aus Text und bringt plötzlich viel mehr Besucher.
Deshalb teste ich momentan auch sehr unterschiedliche Stile.
Ich versuche nicht mehr nur danach zu entscheiden, was ich persönlich schön finde.
Ich schaue mir an, was funktioniert.
Denn der beste Pin ist für mich nicht unbedingt der schönste.
Der beste Pin ist derjenige, der die richtige Person erreicht und sie dazu bringt, mehr erfahren zu wollen.
Mein Ziel ist nicht mehr Content, sondern ein besseres System
Das ist eigentlich der wichtigste Punkt hinter meiner gesamten Strategie.
Ich möchte nicht jeden Morgen aufstehen und überlegen müssen: Was poste ich heute.
Ich möchte Inhalte erstellen, die ich mehrfach verwenden kann.
Ein guter Blogartikel kann über Google gefunden werden.
Aus demselben Artikel kann ich 10, 20 oder noch mehr unterschiedliche Pinterest Pins erstellen.
Aus einem Pinterest Hook kann ich ein kurzes Reel machen.
Aus einem Blogbeitrag kann ein Newsletter entstehen.
Und aus den Fragen, die bei Pinterest gut funktionieren, entstehen vielleicht wieder neue Blogartikel.
So greift alles ineinander.
Ich brauche nicht jeden Tag mehr Content.
Ich brauche ein System, das meine vorhandenen Inhalte besser nutzt.
Pinterest kann ein Baustein für ein selbstbestimmteres Business sein
Genau darum geht es mir am Ende.
Ich möchte nicht den ganzen Tag online sein müssen, damit mein Business funktioniert.
Ich möchte Zeit für andere Projekte haben. Ich möchte reisen können. Ich möchte Zeit mit meiner Familie verbringen und gleichzeitig etwas aufbauen, das langfristig weiterläuft.
Pinterest ist natürlich keine Zauberlösung.
Du musst gute Inhalte erstellen, testen, optimieren und herausfinden, was deine Zielgruppe wirklich anklickt.
Aber genau darin liegt für mich auch die Chance.
Du baust dir mit der Zeit eine Bibliothek aus Inhalten auf, die dich immer wieder gefunden werden lässt.
Und irgendwann beginnt dein bestehender Content für dich weiterzuarbeiten, auch wenn du gerade nicht vor deinem Laptop sitzt.
Wenn du dir das Erstellen deiner Pinterest Inhalte einfacher machen möchtest, kannst du dafür auch meinen Pinterest Hook Generator nutzen. Du gibst einen Blogbeitrag, ein Produkt oder einfach deine Idee ein und bekommst daraus direkt verschiedene Hooks, Pinterest Titel, Beschreibungen und Keyword-Ideen.
Denn am Ende geht es für mich nicht darum, immer noch mehr zu arbeiten.
Es geht darum, die Arbeit, die du bereits gemacht hast, besser für dich arbeiten zu lassen.
Weitere Lesetipps:

