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Du sitzt vor deinem Blog und überlegst, worüber du als Nächstes schreiben sollst? Ich zeige dir, wie du mit Pinterest Trends und ChatGPT in kurzer Zeit bis zu 100 Blogartikel-Ideen entwickelst. Die Grundlage sind Suchbegriffe, für die sich Menschen auf Pinterest gerade interessieren.
Du erhältst zunächst Ideen, Keywords und Titel, aus denen du passende Beiträge für deinen Blog auswählen kannst.
1. Passende Themen in Pinterest Trends finden
Öffne Pinterest Trends und wähle die Region aus, die zu deiner Zielgruppe passt. Suche anschliessend nach einem Begriff aus deinem Themenbereich, beispielsweise „Rezepte“.
Schau dir an, welche Suchbegriffe auftauchen und wie sich das Interesse entwickelt. Für einen Foodblog könnten das etwa Kürbisrezepte, Weihnachtsplätzchen oder Sauerteig sein.
Ich wähle am liebsten Themen, die mich selbst interessieren. So kann ich eigene Erfahrungen einbringen und schreibe nicht nur über etwas, weil es gerade häufig gesucht wird.
2. Trenddaten mit ChatGPT auswerten
Lade deine exportierten Trenddaten oder einen Screenshot bei ChatGPT hoch. Lass dir daraus Themen und konkrete Blogtitel vorschlagen.
Diesen Prompt kannst du dafür verwenden:
Analysiere die beigefügten Pinterest-Trenddaten für meinen Blog zum Thema [Thema]. Erstelle daraus bis zu 100 unterschiedliche Blogartikel-Ideen. Nenne jeweils das zugrunde liegende Keyword, einen konkreten deutschen Blogtitel und eine passende Pinterest-Pin-Idee. Gruppiere die Vorschläge nach Themen. Verwende die vorhandenen Daten als Grundlage und erfinde keine Suchvolumen. Kennzeichne ergänzende Ideen, die nicht direkt aus den Daten stammen.
Für den Anfang reichen auch 20 Vorschläge. Entscheidend ist, dass du daraus etwas umsetzt.
3. Aus einem breiten Keyword einen konkreten Titel machen
„Weihnachtsplätzchen“ ist ein Thema. Ein konkreter Titel zeigt zusätzlich, welchen Nutzen dein Beitrag bietet:
- 7 schnelle Weihnachtsplätzchen ohne Ausstechen.
- 11 besondere Weihnachtskekse zum Verschenken.
- 10 klassische Weihnachtsplätzchen wie bei Oma.
Auch ein breites Thema wie „Sauerteig“ lässt sich eingrenzen: etwa auf herzhafte Sauerteigrezepte oder Ideen ausser Brot.
Die Trenddaten liefern Anhaltspunkte, aber keine Garantie für Reichweite. Wähle Titel, die zu deinem Blog passen und deren Versprechen du im Beitrag erfüllen kannst.
4. Deine persönliche Erfahrung ergänzen
Lass dir von der KI beim Strukturieren und Formulieren helfen. Ergänze anschliessend deine eigenen Erfahrungen: Was hast du ausprobiert? Was hat funktioniert? Worauf würdest du beim nächsten Mal achten?
Gerade diese Details machen aus einem allgemeinen Text einen hilfreichen Beitrag mit deiner Handschrift.
5. Aus einem Blogartikel mehrere Pins entwickeln
Du brauchst nicht für jeden Pin einen neuen Blogbeitrag. Zu einem Artikel kannst du mehrere unterschiedliche Pins erstellen und jeweils einen anderen passenden Vorteil hervorheben.
Aus einem Beitrag über Weihnachtsplätzchen entstehen beispielsweise Pins zu schnellen Rezepten, Geschenkideen oder Backen mit Kindern – sofern der Artikel diese Inhalte tatsächlich enthält.
Mein Tipp: Such dir zunächst ein Trendthema und drei passende Titel aus. Erstelle den ersten hilfreichen Beitrag und gestalte dazu mehrere Pins. So wird aus deiner Ideenliste auch veröffentlichter Content.
Schau dir mein Video dazu an. Dort zeige ich dir den Ablauf an einem konkreten Beispiel.
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