Transparenzhinweis. Dieser Beitrag kann Affiliate Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten.
Diese Website enthält Affiliate-Links. Einige Produkte wurden mir von Marken zur Verfügung gestellt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Inhalte auf dieser Website wurden mit Unterstützung von KI erstellt.
Viele suchen nach einem Weg, online ein zusätzliches Einkommen aufzubauen – ohne gleich ein eigenes Produkt entwickeln oder große Investitionen tätigen zu müssen. Genau hier kommt Affiliate Marketing ins Spiel.
Affiliate Marketing Einstieg: So startest du als Anfänger Schritt für Schritt
Du möchtest mit Affiliate Marketing anfangen, weißt aber nicht genau, wo du starten sollst?
Vielleicht hast du schon gehört, dass du mit Affiliate Links Geld verdienen kannst. Du meldest dich bei Amazon, Digistore24 oder einem anderen Partnerprogramm an, bekommst einen Link und dann?
Genau an diesem Punkt bleiben viele hängen.
Denn der Affiliate Link allein verdient noch kein Geld.
Du brauchst Menschen, die diesen Link finden. Und noch wichtiger: Menschen, die gerade nach genau der Lösung suchen, die du empfiehlst.
Affiliate Marketing ist deshalb für mich nicht einfach „Links teilen“.
Es ist ein System.
Und genau dieses System kannst du dir Schritt für Schritt aufbauen.
Was ist Affiliate Marketing einfach erklärt?
Affiliate Marketing ist Empfehlungsmarketing.
Du empfiehlst ein Produkt oder eine Dienstleistung von jemand anderem. Kauft jemand über deinen persönlichen Affiliate Link, bekommst du dafür eine Provision.
Ein einfaches Beispiel:
Du nutzt ein bestimmtes Tool für deinen Newsletter und bist damit zufrieden.
Du schreibst einen Blogartikel darüber, wie man einen Newsletter startet und erklärst darin, welches Tool du dafür verwendest.
Eine Leserin findet deinen Artikel über Google, klickt auf deinen Link und meldet sich bei diesem Tool an.
Du bekommst dafür eine Provision.
Du musst das Produkt nicht selbst herstellen, verschicken oder betreuen.
Genau das macht Affiliate Marketing gerade für Anfänger so interessant.
Warum ich Affiliate Marketing so spannend finde
Ich arbeite schon seit vielen Jahren mit Affiliate Marketing.
Und bei mir begann das nicht mit irgendeiner ausgeklügelten Online-Business-Strategie.
Es begann mit meinem Kokosbusiness.
Wir produzieren unter anderem Kokosöl. Dazu passen ganz natürlich andere Themen und Produkte.
Zum Beispiel Massagekurse, Ayurveda, Rezepte, Bücher oder andere Produkte, die meine Kundinnen ebenfalls interessieren.
Eines meiner Affiliate-Produkte ist beispielsweise ein Ayurveda-Massagekurs.
Ich habe diesen nicht entwickelt.
Ich muss ihn nicht ausliefern.
Ich muss keinen Kurs-Support übernehmen.
Ich empfehle ihn dort, wo er sinnvoll zu meinem eigenen Angebot passt.
Und genau das finde ich an Affiliate Marketing so interessant.
Du musst nicht zwingend etwas Neues erfinden.
Vielleicht gibt es bereits Produkte, Tools oder Dienstleistungen, die du sowieso gerne empfiehlst.
Warum Affiliate Marketing ein guter Einstieg ins Online-Business ist
Wenn du mit einem eigenen physischen Produkt startest, brauchst du schnell sehr vieles:
Lager, Verpackung, Produktion, Versand, Rechnungen, Retouren und Kundenservice.
Ich kenne diese Seite sehr gut aus meinem eigenen Produktbusiness.
Bei Affiliate Marketing fällt ein großer Teil davon weg.
Du brauchst:
- kein eigenes Produkt
- kein Lager
- keinen Versand
- keine Produktentwicklung
- deutlich weniger Startkapital
Du kannst dadurch zuerst lernen, wie digitales Verkaufen überhaupt funktioniert.
Was suchen Menschen?
Welche Inhalte werden angeklickt?
Welche Empfehlungen funktionieren?
Welche Produkte werden tatsächlich gekauft?
Dieses Wissen ist später unglaublich wertvoll, wenn du eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten möchtest.
Der größte Fehler beim Affiliate Marketing Einstieg
Viele machen zuerst Folgendes:
Sie suchen ein Affiliate-Programm.
Dann holen sie sich ihren Affiliate Link.
Und danach überlegen sie:
Wo soll ich diesen Link jetzt posten?
Ich würde heute genau andersherum beginnen.
Nicht beim Produkt.
Sondern beim Problem.
Frag dich zuerst:
Wonach sucht ein Mensch, dem ich helfen kann?
Und erst danach:
Welches Produkt löst dieses Problem?
Das ist ein kleiner Unterschied, aber für mich einer der wichtigsten Punkte im Affiliate Marketing.
Schritt 1: Entscheide dich für ein Thema
Du brauchst am Anfang keine perfekte Nische.
Aber du brauchst eine Richtung.
Frag dich:
- Worüber weiß ich bereits viel?
- Womit beschäftige ich mich gerne?
- Wozu werde ich von anderen gefragt?
- Welche Probleme habe ich selbst schon gelöst?
- Welche Produkte und Tools benutze ich sowieso?
Das kann beinahe alles sein.
Zum Beispiel:
Reisen, Finanzen, Haustiere, Garten, Beauty, Ernährung, Online-Business, Fotografie, Familie, Organisation oder Technik.
Wichtig ist nicht, dass du bereits die größte Expertin auf diesem Gebiet bist.
Wichtig ist, dass du bereit bist, hilfreiche Inhalte dazu zu erstellen.
Schritt 2: Finde heraus, wonach Menschen suchen
Jetzt wird es spannend.
Denn du brauchst nicht unbedingt zuerst Tausende Follower.
Du brauchst Menschen mit einer konkreten Frage.
Stell dir vor, dein Thema ist Reisen.
Menschen suchen vielleicht nach:
„Welcher Rucksack eignet sich als Handgepäck?“
„Welche Powerbank darf ins Flugzeug?“
„Welche Kreditkarte eignet sich fürs Reisen?“
„Welcher Koffer ist leicht und stabil?“
Das sind interessante Suchanfragen, weil hinter ihnen bereits ein Bedürfnis steckt.
Vielleicht sogar eine Kaufabsicht.
Und genau dort kannst du mit Affiliate Marketing ansetzen.
Du beantwortest die Frage.
Du hilfst.
Und du empfiehlst eine passende Lösung.
Schritt 3: Suche passende Affiliate-Produkte
Erst jetzt würde ich mich nach einem Partnerprogramm umsehen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
Direkte Partnerprogramme
Viele Unternehmen haben ein eigenes Affiliate- oder Partnerprogramm.
Suche beispielsweise bei Google nach:
Produktname + Affiliate Programm
oder
Firmenname + Partnerprogramm
Gerade bei Software, digitalen Tools und Onlinekursen findest du häufig eigene Programme.
Affiliate-Netzwerke
Eine weitere Möglichkeit sind Plattformen, auf denen viele verschiedene Anbieter ihre Partnerprogramme anbieten.
Bekannte Beispiele sind:
- Awin
- Digistore24
- CopeCart
Amazon PartnerNet
Auch Amazon kann für Anfänger interessant sein, weil du sehr viele unterschiedliche Produkte findest.
Die Provisionen sind häufig kleiner als bei digitalen Produkten oder Software.
Dafür kennen und nutzen sehr viele Menschen Amazon bereits.
Mein Tipp:
Melde dich nicht gleich bei zwanzig Programmen an.
Suche dir zunächst ein paar Produkte aus, die wirklich zu deinem Thema passen.
Schritt 4: Entscheide, wie Menschen dich finden sollen
Jetzt brauchst du einen Weg, über den Menschen zu deinen Inhalten kommen.
Das kann zum Beispiel sein:
Google und dein Blog
Du erstellst hilfreiche Artikel zu Fragen, nach denen Menschen bereits suchen.
Der große Vorteil:
Ein guter Blogartikel kann dir noch Monate oder Jahre später Besucher bringen.
Auch Pinterest funktioniert über Suche.
Du erstellst Pins zu deinen Blogartikeln oder hilfreichen Inhalten und kannst dadurch langfristig Besucher aufbauen.
YouTube
Menschen suchen auf YouTube gezielt nach Anleitungen, Tests, Erfahrungen und Vergleichen.
Das eignet sich sehr gut für Affiliate Marketing.
Instagram oder TikTok
Auch über Social Media kannst du Affiliate-Produkte empfehlen.
Du kannst dort schneller Aufmerksamkeit bekommen, musst allerdings meistens kontinuierlicher neue Inhalte erstellen.
Ich persönlich mag Systeme, bei denen die Arbeit, die ich heute mache, später noch weiter für mich arbeitet.
Genau deshalb spielen für mich Google, Blog und Pinterest eine so große Rolle.
Schritt 5: Erstelle hilfreichen Content statt Werbung
Das ist einer meiner wichtigsten Tipps.
Menschen suchen nicht nach deinem Affiliate Link.
Sie suchen nach einer Antwort.
Statt einfach zu posten:
„Das ist mein Lieblingstool.“
könntest du einen Beitrag erstellen wie:
Welches Newsletter-Tool eignet sich für Anfänger?
Oder:
Systeme.io oder Mailchimp: Was eignet sich besser für Einsteiger?
Oder:
So erstellst du deine erste Landingpage ohne Technikkenntnisse
Jetzt hilfst du zuerst.
Und innerhalb dieser Hilfe empfiehlst du eine passende Lösung.
Das ist für mich gutes Affiliate Marketing.
Schritt 6: Nutze Inhalte mit Kaufabsicht
Nicht jeder Content eignet sich gleich gut für Affiliate Marketing.
Ein Beitrag wie:
Was ist E-Mail-Marketing?
kann viele Menschen erreichen.
Ein Beitrag wie:
Die besten E-Mail-Marketing-Tools für Anfänger
ist aber näher an einer Kaufentscheidung.
Besonders interessant sind deshalb Inhalte wie:
- Vergleiche
- Erfahrungen
- Tests
- Anleitungen
- „Die besten …“
- „Welches …“
- „X oder Y“
- Alternativen
- Empfehlungen
Das sind häufig genau die Inhalte, die später Affiliate-Einnahmen bringen.
Schritt 7: Baue deine E-Mail-Liste auf
Du kannst direkt von deinem Blogartikel zu einem Affiliate-Produkt verlinken.
Noch interessanter wird dein System aber, wenn du zusätzlich eine E-Mail-Liste aufbaust.
Denn dann ist der Besucher nicht nach einem Klick wieder weg.
Du könntest beispielsweise einen kostenlosen Guide oder eine Checkliste anbieten.
Der Ablauf sieht dann so aus:
Google oder Pinterest
→ Blogartikel
→ kostenloser Guide
→ Newsletter
→ weitere hilfreiche Inhalte und passende Empfehlungen
Jetzt hast du nicht nur einen einzelnen Affiliate Link.
Du hast ein System.
Schritt 8: Lass deine Arbeit mehrfach für dich arbeiten
Genau hier beginnt für mich der spannende Teil.
Ein Blogartikel kann über Google gefunden werden.
Daraus kannst du zehn verschiedene Pinterest Pins machen.
Du kannst aus dem Artikel ein YouTube-Video erstellen.
Aus dem Video entstehen wiederum kurze Social-Media-Beiträge.
Und alle führen am Ende zu demselben Thema und den passenden Lösungen.
Du musst also nicht jeden Tag wieder bei null beginnen.
Du baust etwas auf.
Brauche ich viele Follower für Affiliate Marketing?
Nein.
Das ist einer der Gründe, warum ich Affiliate Marketing in Kombination mit Suchmaschinen so interessant finde.
Stell dir zwei Accounts vor.
Account A hat 50.000 Follower.
Account B bekommt jeden Monat nur 1.000 Menschen über Google auf einen Artikel mit dem Titel:
Welches Newsletter-Tool eignet sich für Anfänger?
Wer ist für ein Affiliate-Produkt interessanter?
Sehr wahrscheinlich Account B.
Denn diese Menschen haben bereits ein konkretes Problem.
Deshalb würde ich weniger darüber nachdenken, wie du möglichst viele Menschen erreichst.
Überlege lieber:
Wie erreiche ich die richtigen Menschen im richtigen Moment?
Kann ich Affiliate Marketing ohne Social Media machen?
Ja.
Du kannst Affiliate Marketing auch ohne Instagram oder TikTok aufbauen.
Zum Beispiel über:
- einen Blog
- YouTube
- einen Newsletter
Gerade wenn du nicht jeden Tag posten möchtest, würde ich dir empfehlen, mindestens einen Kanal aufzubauen, über den deine Inhalte langfristig gefunden werden.
Wie schnell kann man mit Affiliate Marketing Geld verdienen?
Das lässt sich nicht seriös mit einer bestimmten Zahl oder Anzahl Wochen beantworten.
Du kannst theoretisch mit deiner allerersten Empfehlung eine Provision verdienen.
Es kann aber genauso Monate dauern, bis regelmäßig Besucher und Verkäufe entstehen.
Entscheidend sind unter anderem:
- dein Thema
- deine Inhalte
- die Suchnachfrage
- die Produkte
- deine Provision
- dein Traffic
- das Vertrauen deiner Leser
Affiliate Marketing ist für mich deshalb kein „schnell reich werden“-Modell.
Ich sehe es als Baustein eines langfristigen digitalen Einkommens.
Wie viel kann man mit Affiliate Marketing verdienen?
Auch hier gibt es keine feste Zahl.
Ein Affiliate Link kann dir vielleicht nur ein paar Franken im Monat bringen.
Ein anderer kann mehrere hundert oder sogar mehr einbringen.
Interessant wird es, wenn du viele kleine Einkommensströme aufbaust.
Vielleicht verdient ein älterer Blogartikel jeden Monat 20 Franken.
Ein anderer 80 Franken.
Ein Newsletter bringt immer wieder Verkäufe.
Ein Pinterest-Pin schickt Besucher auf einen weiteren Artikel.
So entstehen nach und nach viele kleine digitale Wege, die zusammen ein Einkommen bilden können.
Welche Affiliate-Produkte sind für Anfänger interessant?
Ich würde nicht ausschließlich danach schauen, welches Produkt die höchste Provision bezahlt.
Ich würde schauen:
Kann ich dieses Produkt glaubwürdig empfehlen?
Passt es zu meinem Thema?
Löst es ein konkretes Problem?
Kann ich guten Content dazu erstellen?
Besonders interessant finde ich Produkte oder Tools, die du selbst verwendest.
Dann kannst du aus eigener Erfahrung darüber schreiben.
Und genau das schafft Vertrauen.
Affiliate Marketing ohne eigenes Produkt
Für mich ist das einer der größten Vorteile.
Du kannst mit dem Verkaufen lernen, bevor du selbst etwas entwickelst.
Du lernst:
- welche Themen funktionieren
- welche Menschen zu dir kommen
- welche Probleme sie haben
- was sie kaufen
- welche Inhalte verkaufen
Vielleicht entsteht daraus später sogar die Idee für dein eigenes Produkt.
So kann Affiliate Marketing ein sehr guter erster Schritt in ein größeres Online-Business sein.
Mein einfacher Affiliate Marketing Startplan für dich
Wenn du heute anfangen möchtest, würde ich es nicht komplizierter machen als nötig.
1 Thema
Entscheide dich für eine Richtung.
1 Zielgruppe
Überlege, wem du helfen möchtest.
1 Plattform
Wähle zunächst einen Hauptweg, über den Menschen dich finden.
1 bis 3 Affiliate-Produkte
Suche Produkte, die wirklich zu deinem Thema passen.
10 hilfreiche Inhalte
Erstelle Content zu Fragen, die deine Zielgruppe tatsächlich stellt.
Und dann beobachte.
Welche Inhalte werden gefunden?
Wo klicken Menschen?
Was funktioniert?
Darauf baust du weiter auf.
Affiliate Marketing ist ein Teil des roten Fadens
Ich habe über die Jahre sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten ausprobiert, Geld zu verdienen.
Ich hatte ein Hotel und habe hauptsächlich Zeit gegen Geld getauscht.
Ich habe eine eigene Kokosfarm und physische Produkte aufgebaut. Das macht mir bis heute Freude, bedeutet aber auch Produktion, Lager, Verpackung, Administration und Kosten.
Ich habe für andere gearbeitet und mitgeholfen, deren Unternehmen aufzubauen.
Irgendwann habe ich verstanden, dass ich für mich selbst etwas anderes brauche.
Etwas, das ich von zu Hause aufbauen kann.
Etwas, das wachsen kann, ohne dass jede Einnahme wieder direkt an meine Zeit gekoppelt ist.
Etwas, das mir Zeit für meine Kinder lässt und das ich auch auf Reisen weiterführen kann.
Affiliate Marketing ist ein Teil davon.
Aber eben nur ein Teil.
Der eigentliche Unterschied entsteht, wenn alles zusammenspielt:
Dein Thema.
Deine Webseite.
Dein Content.
Google und Pinterest.
Deine E-Mail-Liste.
Affiliate Marketing.
Eigene digitale Produkte.
Und später auch die Frage, was du mit dem verdienten Geld machst und wie daraus Vermögen entstehen kann.
Genau daraus ist mein roter Faden entstanden.
Nicht aus Theorie.
Sondern aus all den Dingen, die ich selbst ausprobiert, wieder verworfen, vereinfacht und miteinander verbunden habe.
Du musst nicht alles gleichzeitig machen
Vielleicht ist genau das der wichtigste Punkt, den ich dir mitgeben möchte.
Du musst heute noch keinen perfekten Blog haben.
Du brauchst nicht zehn Affiliate-Programme.
Du musst nicht Instagram, TikTok, Pinterest und YouTube gleichzeitig machen.
Beginne mit einem Schritt.
Dann kommt der nächste.
Und irgendwann sind es nicht mehr einzelne Dinge, die du ausprobierst.
Sie beginnen, miteinander zu arbeiten.
Wenn du dir ebenfalls ein digitales Einkommen aufbauen möchtest und nicht weißt, in welcher Reihenfolge du anfangen sollst, dann schau dir meinen roten Faden an.
Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, welche Bausteine du brauchst und wie du daraus dein eigenes System aufbauen kannst.
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