Transparenzhinweis. Dieser Beitrag kann Affiliate Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten.
Diese Website enthält Affiliate-Links. Einige Produkte wurden mir von Marken zur Verfügung gestellt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Inhalte auf dieser Website wurden mit Unterstützung von KI erstellt.
Du möchtest online arbeiten, aber weisst noch nicht genau, womit du anfangen sollst?
Vielleicht möchtest du von zu Hause arbeiten, dir neben deinem Job etwas dazuverdienen oder langfristig sogar ortsunabhängig arbeiten.
Dann musst du nicht unbedingt einen eigenen Online-Kurs entwickeln, einen Shop eröffnen oder zuerst monatelang ein eigenes Business aufbauen.
Eine Möglichkeit ist, Digitaler Assistent zu werden und andere Unternehmen bei Aufgaben zu unterstützen, die ohnehin jeden Tag anfallen.
Das Spannende daran:
Viele Fähigkeiten, die du dafür brauchst, besitzt du möglicherweise bereits.
Was ist ein Digitaler Assistent?
Ein Digitaler Assistent unterstützt Unternehmen, Selbstständige oder lokale Betriebe bei Aufgaben, die online erledigt werden können.
Du arbeitest beispielsweise von zu Hause aus und übernimmst bestimmte Arbeiten für deine Kunden.
Das können ganz unterschiedliche Aufgaben sein.
Zum Beispiel:
- E-Mails bearbeiten
- Termine organisieren
- Texte erstellen
- Social-Media-Beiträge vorbereiten
- Canva-Grafiken erstellen
- Newsletter versenden
- Webseiten aktualisieren
- Produkte in einen Online-Shop einpflegen
- Kundenanfragen beantworten
- Recherchen durchführen
- Daten erfassen
- Rechnungen vorbereiten
- Pinterest betreuen
- einfache Online-Marketing-Aufgaben übernehmen
Du musst also nicht alles können.
Ganz im Gegenteil.
Du kannst dir ein oder zwei Bereiche aussuchen, die dir liegen, und genau diese als Dienstleistung anbieten.
Digitaler Assistent werden ohne Erfahrung
Eine der häufigsten Fragen dürfte sein:
Kann ich Digitaler Assistent werden, wenn ich noch keine Erfahrung damit habe?
Du musst nicht bereits jahrelang als virtuelle Assistenz gearbeitet haben. Überlege stattdessen, was du aus deinem bisherigen Berufsleben mitbringst. Vielleicht hast du jahrelang im Büro gearbeitet.
Dann kannst du wahrscheinlich organisieren, E-Mails schreiben, Termine koordinieren und mit Kunden kommunizieren.
Vielleicht arbeitest du im Verkauf. Dann kennst du dich mit Kundenbetreuung, Beratung und Kommunikation aus.
Vielleicht erstellst du privat gerne Grafiken mit Canva oder beschäftigst dich bereits mit Instagram.
Auch daraus kann eine Dienstleistung entstehen.
Schreibe einmal auf:
Was kann ich bereits, das einem anderen Unternehmen Zeit sparen könnte?
Genau dort würde ich anfangen.
Du musst nicht gleich kündigen
Wenn du heute noch angestellt bist, würde ich nicht denken:
„Ich werde jetzt Digitaler Assistent und kündige morgen meinen Job.“
Du kannst viel kleiner anfangen.
Vielleicht arbeitest du zunächst einige Stunden pro Woche für einen ersten Kunden.
Dadurch kannst du ausprobieren:
- Welche Aufgaben liegen mir?
- Arbeite ich gerne selbstständig?
- Wie viel Zeit brauche ich?
- Was kann ich verlangen?
- Welche Kunden passen zu mir?
- Möchte ich daraus langfristig mehr machen?
So baust du dir Schritt für Schritt Erfahrung auf.
Und gleichzeitig entsteht vielleicht bereits ein erstes zusätzliches Einkommen.
Welche Dienstleistungen kannst du anbieten?
Wenn du Digitaler Assistent werden möchtest, würde ich nicht mit einer Liste von 30 verschiedenen Dienstleistungen starten.
Überlege dir lieber:
Was kann ich gut und welches Problem kann ich damit lösen?
Nehmen wir ein paar Beispiele.
Du bist gut organisiert
Dann könntest du anbieten:
- Terminorganisation
- E-Mail-Management
- administrative Unterstützung
- Reiseplanung
- Dokumentenorganisation
- Kundenverwaltung
Du arbeitest gerne mit Social Media
Dann könnten deine Dienstleistungen sein:
- Beiträge vorbereiten
- Content einplanen
- Kommentare beantworten
- Canva-Grafiken erstellen
- Reels vorbereiten
- Pinterest-Pins erstellen
Du schreibst gerne
Dann könntest du beispielsweise:
- Blogbeiträge vorbereiten
- Newsletter schreiben
- Produktbeschreibungen erstellen
- Webseiten-Texte überarbeiten
- Social-Media-Texte erstellen
Du bist technisch interessiert
Dann könntest du Unternehmen unterstützen bei:
- WordPress
- Shopify
- Newsletter-Systemen
- Online-Kursen
- Automatisierungen
- einfachen Webseitenänderungen
Du musst nicht die beste Expertin der Welt sein. Du musst ein Problem zuverlässig lösen können.
Gerade lokale Unternehmen brauchen digitale Unterstützung
Beim Begriff „Digitaler Assistent“ denken viele sofort an Coaches, Influencer oder grosse Online-Unternehmen.
Dabei gibt es noch eine andere interessante Zielgruppe:
lokale Unternehmen.
Genau darauf richtet sich auch die kostenlose Videoserie „Werde Digitaler Assistent“. Dort geht es darum, wie du lokale Unternehmen digital unterstützen und damit flexibel Geld verdienen kannst.
Denk beispielsweise an:
- Restaurants
- Kosmetikstudios
- Coiffeure
- kleine Geschäfte
- Therapeuten
- Handwerksbetriebe
- Immobilienunternehmen
- Ferienwohnungen
- lokale Dienstleister
- kleine Familienunternehmen
Viele dieser Unternehmen müssen heute online sichtbar sein.
Aber der Inhaber hat vielleicht weder Zeit noch Lust, ständig Webseiten zu aktualisieren, Beiträge vorzubereiten, Newsletter zu schreiben oder sich um digitale Systeme zu kümmern.
Und genau dort kannst du unterstützen.
Wie findest du als Digitaler Assistent deine ersten Kunden?
Du brauchst am Anfang keine riesige Reichweite. Du brauchst einen ersten Kunden. Und dafür kannst du ganz einfach in deinem Umfeld anfangen. Schau dir Unternehmen in deiner Region an.
Vielleicht fällt dir bereits auf:
Die Webseite wurde seit Jahren nicht aktualisiert. Auf Instagram passiert kaum etwas.
Der Google-Unternehmenseintrag ist nicht gepflegt. Es gibt keinen Newsletter. Die Produkte im Onlineshop könnten besser beschrieben sein.
Termine werden noch umständlich per Telefon vereinbart.
Dann könntest du Kontakt aufnehmen.
Wichtig ist dabei:
Schreibe nicht einfach: „Hallo, ich bin Digitale Assistentin. Brauchen Sie Unterstützung?“
Zeige lieber konkret, wobei du helfen kannst.
Zum Beispiel:
„Mir ist aufgefallen, dass Sie regelmässig tolle neue Produkte im Geschäft haben, diese aber auf Ihrer Webseite kaum zu finden sind. Ich unterstütze kleine Unternehmen dabei, solche Inhalte online einzupflegen und aktuell zu halten.“
Das ist viel greifbarer.
Dein erster Kunde muss nicht irgendwo auf der Welt sitzen
Wenn wir von Online-Arbeit sprechen, denken wir häufig sofort an Kunden aus Berlin, Hamburg, New York oder Bali.
Dabei kann dein erster Kunde fünf Minuten von dir entfernt sein.
Du kannst für das Geschäft in deinem Dorf arbeiten und die Arbeit trotzdem von deinem Laptop aus erledigen.
Gerade am Anfang kann das sogar einfacher sein.
Du kennst die Region.
Du verstehst die Unternehmen.
Und vielleicht kannst du sogar persönlich vorbeigehen und dich vorstellen.
Später kannst du deine Dienstleistungen genauso gut für Kunden an anderen Orten anbieten.
Wie viel kannst du als Digitaler Assistent verdienen?
Darauf gibt es keine allgemeine Antwort.
Dein Einkommen hängt unter anderem davon ab:
- welche Dienstleistung du anbietest
- wie spezialisiert du bist
- wie viel Erfahrung du hast
- welchen Nutzen deine Arbeit bringt
- wie viele Kunden du betreust
- ob du nach Stunden oder in Paketen abrechnest
Gerade am Anfang würde ich mich deshalb nicht zu sehr an der Frage festhalten:
Wie viel verdient ein Digitaler Assistent?
Die wichtigere Frage lautet zunächst:
Welche Dienstleistung kann ich anbieten, für die jemand bereit ist zu bezahlen?
Wenn du diese gefunden hast, kannst du dein Angebot immer weiter verbessern.
Verkaufe nicht deine Zeit, sondern eine Lösung
Langfristig kannst du deine Dienstleistung konkreter machen.
Statt beispielsweise einfach anzubieten:
„Ich arbeite für 35 Euro pro Stunde als Digitale Assistentin.“
könntest du Pakete erstellen.
Zum Beispiel:
Pinterest-Paket
- 20 Pins erstellen
- Texte vorbereiten
- Pins einplanen
Oder:
Newsletter-Paket
- 4 Newsletter pro Monat
- Versand vorbereiten
- Links kontrollieren
Oder:
Webseiten-Paket
- neue Inhalte einpflegen
- Bilder aktualisieren
- Produkte ergänzen
- kleinere Änderungen durchführen
Damit weiss dein Kunde genau, was er bekommt.
Und du verkaufst nicht nur einzelne Arbeitsstunden.
Mach dich selbst online sichtbar
Wenn du Digitaler Assistent werden möchtest, kannst du dir auch eine kleine eigene Online-Präsenz aufbauen.
Das muss keine komplizierte Webseite sein. Wichtig ist zunächst, dass jemand erkennen kann:
- Wer bist du?
- Wem hilfst du?
- Was bietest du an?
- Welches Problem löst du?
- Wie kann man dich kontaktieren?
Du kannst zusätzlich einen Blog starten und über die Themen schreiben, bei denen du deine Kunden unterstützt.
Wenn du beispielsweise Webseiten für kleine Unternehmen pflegst, könntest du Beiträge schreiben wie:
- Wie aktualisiere ich meine Unternehmenswebseite?
- Warum braucht ein lokales Unternehmen eine Webseite?
- Wie werde ich bei Google gefunden?
- Was sollte auf einer Unternehmenswebseite stehen?
Damit baust du dir mit der Zeit deine eigene Sichtbarkeit auf.
Menschen, die genau nach diesen Lösungen suchen, können über Google oder auch über KI-Suchen auf dich aufmerksam werden.
Kostenlos lernen, wie du Digitaler Assistent wirst
Wenn dich dieser Weg interessiert und du noch nicht genau weisst, wie du anfangen sollst, kannst du dir die kostenlose 3-teilige Videoserie „Werde Digitaler Assistent“ ansehen.
Dort erfährst du, wie du als Digitaler Assistent lokale Unternehmen unterstützen und flexibel Geld verdienen kannst.
Das finde ich besonders interessant, wenn du noch ganz am Anfang stehst und zunächst herausfinden möchtest, ob diese Art zu arbeiten überhaupt zu dir passt.
Hier kannst du dir die kostenlose Videoserie ansehen:
Digitaler Assistent kann auch dein Einstieg in einen Remote Job sein
Vielleicht möchtest du langfristig gar nicht nur ein kleines Nebeneinkommen. Vielleicht ist dein Ziel, komplett remote zu arbeiten. Vielleicht mal so auf Reisen sein? Oder im Ausland wohnen und remote arbeiten? Schau hier ist ein toller Toolkit mit ganz wichtigen Infos, was einen Auslandaufenthalt betrifft.
Auch dann kann die digitale Assistenz ein guter Einstieg sein.
Du lernst:
- mit Kunden zu arbeiten
- deine Leistungen anzubieten
- digitale Tools einzusetzen
- selbstständig zu organisieren
- online Geld zu verdienen
- deine eigenen Preise festzulegen
Mit der Zeit kannst du dich spezialisieren.
Aus einer allgemeinen Digitalen Assistenz kann beispielsweise später Pinterest Management, SEO, Online-Marketing, Webdesign oder Projektmanagement werden.
Du musst heute noch nicht wissen, was du in fünf Jahren machen möchtest.
Du brauchst zuerst einen Anfang.
Wichtig: Digitaler Assistent werden und deine vorhandenen Fähigkeiten nutzen
Wenn du gerne online arbeiten möchtest, aber noch kein eigenes Produkt und keine konkrete Business-Idee hast, kann die digitale Assistenz eine interessante Möglichkeit sein.
Du musst nicht alles neu lernen.
Schau zuerst darauf, was du bereits kannst.
Organisation, Schreiben, Kundenservice, Social Media, Canva, Webseiten oder andere Fähigkeiten, die für dich selbstverständlich sind, können für ein Unternehmen wertvoll sein.
Dann suchst du nicht mehr einfach nur nach irgendeinem Online-Job.
Du überlegst:
Welches Problem kann ich für ein Unternehmen lösen?
Genau daraus kann deine erste Dienstleistung entstehen.
Und vielleicht auch dein erster Schritt in ein ortsunabhängiges Arbeitsleben.
Weiter Lesetipps:
