Transparenzhinweis. Dieser Beitrag kann Affiliate Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten.
Diese Website enthält Affiliate-Links. Einige Produkte wurden mir von Marken zur Verfügung gestellt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Inhalte auf dieser Website wurden mit Unterstützung von KI erstellt.
Ich probiere gerne verschiedene Wege aus, online Geld zu verdienen.
Nicht, weil ich ständig etwas Neues anfangen möchte. Sondern weil ich wissen möchte, welche Möglichkeiten wirklich funktionieren und welche sich langfristig miteinander verbinden lassen.
Eine Einnahmequelle, die ich gerade wieder stärker ausprobiere, ist Amazon KDP. Also eigene Bücher und E-Books bei Amazon veröffentlichen und damit Geld verdienen.
Ich habe bereits vor einigen Jahren Bücher veröffentlicht. Unter anderem sind gemeinsam mit meinen Kindern Kinderbücher entstanden und später habe ich auch mein Buch „Erfolgreich im Alltag“ veröffentlicht.
Inzwischen habe ich ausserdem zahlreiche E-Books, PDFs und andere Inhalte erstellt.
Und irgendwann dachte ich mir:
Warum eigentlich nicht bestehende Inhalte überarbeiten und zusätzlich als Buch auf Amazon veröffentlichen.
Kann man mit Amazon KDP Geld verdienen
Grundsätzlich kannst du über Amazon KDP eigene Bücher veröffentlichen und bei jedem Verkauf Geld verdienen. Das Interessante daran ist für mich vor allem, dass ein Buch nicht nur einmal verkauft werden kann. Wenn du ein Thema findest, nach dem Menschen suchen, kann dein Buch über Monate oder sogar Jahre Verkäufe bringen. Genau das mag ich an solchen Einnahmequellen.
Ich möchte nicht jeden Morgen bei null anfangen und erst wieder Content produzieren müssen, damit Geld hereinkommen kann. Ich möchte Dinge aufbauen, die länger für mich arbeiten. Und ein eigenes Buch kann ein Teil davon sein.
Mein Plan mit Amazon KDP
Mein Plan war eigentlich ziemlich einfach. Ich habe bereits viele Inhalte. Also wollte ich mir einzelne Tage blockieren, meine bestehenden E-Books überarbeiten, neue Cover erstellen und mehrere davon bei Amazon KDP veröffentlichen.
Ich war richtig motiviert. Die ersten Bücher waren vorbereitet und ich begann mit dem Hochladen. Und dann kam plötzlich die Meldung:
Mein Limit war erreicht. Ich dachte zuerst, ich hätte etwas falsch gemacht. Aber nein. Amazon KDP begrenzt inzwischen, wie viele neue Titel du pro Woche erstellen und zur Veröffentlichung einreichen kannst.
Aktuell sind es bis zu zwei neue Titel je Buchformat und Woche. Das gilt getrennt für eBook, Taschenbuch und Hardcover. Die Limits werden jeweils sonntags um 00:00 Uhr UTC zurückgesetzt.
Für mich war das natürlich erst einmal ziemlich ärgerlich. Denn ich wollte mehrere Bücher in einem Rutsch vorbereiten und veröffentlichen. Jetzt muss ich wesentlich genauer planen.
Warum ich Amazon KDP trotzdem spannend finde
Trotz des neuen Limits finde ich Amazon KDP als zusätzliche Einnahmequelle interessant.
Vor allem dann, wenn du bereits Inhalte hast. Vielleicht hast du schon:
- Blogartikel.
- E-Books.
- Workbooks.
- Kurse.
- Anleitungen.
- Checklisten.
- Erfahrungen zu einem bestimmten Thema.
Dann musst du nicht unbedingt bei null anfangen. Vielleicht kannst du aus bestehenden Inhalten ein ausführlicheres Buch entwickeln. Genau das mache ich gerade.
Ich schaue mir an, welche Inhalte ich bereits habe und welche davon sich sinnvoll als Buch weiterentwickeln lassen.
Ich veröffentliche nicht einfach irgendein Buch
Heute würde ich allerdings nicht mehr einfach irgendein Buch schreiben und hoffen, dass es sich verkauft. Dafür gibt es inzwischen viel zu viele Möglichkeiten, vorher zu testen, ob ein Thema überhaupt interessant ist. Und dafür nutze ich meinen Blog und Pinterest.
Mein Blog hilft mir zu sehen:
Welche Themen werden gelesen.
Welche Artikel bringen Besucher.
Welche Suchbegriffe funktionieren.
Welche Themen bekommen über Pinterest besonders viele Klicks.
Welche Pins werden oft gespeichert.
Das sind für mich extrem wertvolle Informationen.
Blog und Pinterest helfen mir bei meinen Buchideen
Wenn ich zum Beispiel einen Blogartikel veröffentliche und sehe, dass dieser über Monate immer wieder Besucher bekommt, weiss ich:
Dieses Thema interessiert Menschen.
Wenn zusätzlich Pinterest Pins zu diesem Beitrag viele Klicks oder Speicherungen bekommen, wird es noch interessanter.
Dann kann ich überlegen:
Kann ich aus diesem Thema ein Buch machen.
Kann ich mehr Informationen liefern.
Kann ich Schritt-für-Schritt-Anleitungen ergänzen.
Kann ich Beispiele, Vorlagen oder Checklisten hinzufügen.
Damit teste ich meine Buchideen bereits, bevor ich sehr viel Zeit in ein komplettes Buch investiere.
Erst testen, dann ein Amazon Buch veröffentlichen
Genau so möchte ich zukünftig noch stärker vorgehen. Ich habe eine Idee. Dann schreibe ich zuerst einen Blogartikel dazu. Ich erstelle verschiedene Pinterest Pins. Ich beobachte, ob Menschen auf das Thema reagieren.
Und wenn ich sehe, dass das Thema funktioniert, kann daraus ein Buch entstehen. So produziere ich nicht völlig ins Blaue hinein. Natürlich weiss ich trotzdem nie zu hundert Prozent, ob ein Buch später wirklich gekauft wird.
Aber ich habe zumindest erste Daten. Und das ist für mich wesentlich besser als nur ein Bauchgefühl.
Mit einem Buch mehrfach Geld verdienen
Was ich besonders spannend finde:
Ein Buch kann Teil eines viel grösseren Systems werden. Angenommen, ich schreibe einen Blogartikel. Der Artikel bekommt Besucher über Google und Pinterest.
Aus diesem Thema entsteht später ein Buch.
Dann kann ich mein Amazon Buch direkt im passenden Blogartikel empfehlen.
So entsteht zum Beispiel:
Pinterest → Blog → Amazon Buch
Zusätzlich kann ich im gleichen Blogartikel passende Affiliate-Produkte empfehlen.
Dann kann ein einziger Inhalt mehrere Einnahmequellen unterstützen. Genau solche Verbindungen finde ich spannend.
Meine alten Kinderbücher verkaufen sich noch heute
Dass Bücher langfristig Verkäufe bringen können, sehe ich an meinen eigenen Kinderbüchern. Diese Bücher sind damals einfach aus Freude gemeinsam mit meinen Kindern entstanden. Die Kinder haben teilweise selbst gezeichnet und wir haben daraus kleine Bücher gemacht.
Heute würde ich vieles anders machen.
Die Gestaltung.
Die Keywords.
Die Positionierung.
Teilweise wahrscheinlich auch die Inhalte.
Trotzdem verkaufen sich die Bücher bis heute immer wieder. Es sind keine riesigen Beträge. Aber es kommt jeden Monat etwas herein. Und genau das finde ich interessant. Ich hatte die Arbeit vor Jahren.
Heute entstehen daraus teilweise immer noch Einnahmen.
Mit Amazon KDP Geld verdienen funktioniert nicht automatisch
Natürlich möchte ich dabei nicht den Eindruck vermitteln, dass du einfach irgendein Buch hochlädst und danach automatisch Geld verdienst. So funktioniert es nicht.
Du brauchst ein Thema, das Menschen interessiert.
Du brauchst einen guten Titel.
Du brauchst ein passendes Cover.
Du brauchst die richtigen Keywords.
Und natürlich muss auch der Inhalt gut sein. Vor allem Keywords finde ich extrem wichtig. Denn dein Buch muss überhaupt erst gefunden werden.
Wenn niemand nach deinem Thema sucht oder dein Titel nicht klar macht, welches Problem dein Buch löst, wird es schwierig.
Deshalb recherchiere ich Keywords vorher
Durch meinen Blog habe ich inzwischen einen grossen Vorteil.
Ich sehe bereits, welche Suchbegriffe funktionieren.
Ich sehe, welche Überschriften angeklickt werden.
Und ich sehe, welche Probleme meine Leser interessieren.
Diese Informationen kann ich für meine Amazon Bücher wiederverwenden. Das bedeutet nicht, dass Google, Pinterest und Amazon exakt gleich funktionieren. Aber ich bekomme ein viel besseres Gefühl dafür, welche Themen überhaupt Nachfrage haben. Und genau diese Daten möchte ich zukünftig noch stärker nutzen.
Amazon KDP als zusätzliche Einnahmequelle
Für mich ist Amazon KDP deshalb nicht mein einziges Geschäftsmodell. Es ist eine weitere Einnahmequelle.
Ich habe meinen Blog. Ich nutze Pinterest. Ich verkaufe digitale Produkte.
Ich arbeite mit Affiliate Marketing.
Und zusätzlich veröffentliche ich Bücher. Das ist genau die Art von Online-Business, die mir gefällt.
Nicht nur eine einzige Einnahmequelle. Sondern mehrere Wege, die miteinander verbunden sind. Wenn einer davon weniger funktioniert, habe ich immer noch andere. Und wenn mehrere gleichzeitig funktionieren, können sich die Einnahmen mit der Zeit immer stärker summieren.
Mein Fazit zu Amazon KDP
Ich werde auf jeden Fall weiter Bücher über Amazon KDP veröffentlichen.
Durch das aktuelle Veröffentlichungslimit muss ich meine Planung etwas ändern.
Statt mehrere Bücher an einem Tag hochzuladen, werde ich meine Veröffentlichungen über die einzelnen Wochen verteilen.
Gleichzeitig werde ich noch stärker meinen Blog und Pinterest nutzen, um vorher zu testen, welche Themen wirklich interessant sind.
Denn ich möchte nicht einfach möglichst viele Bücher veröffentlichen.
Ich möchte Bücher veröffentlichen, nach denen Menschen tatsächlich suchen. Und genau darin liegt für mich der spannende Teil. Nicht nur ein Buch schreiben. Sondern ein Thema finden, testen, veröffentlichen und daraus langfristig eine weitere Einnahmequelle entwickeln.
Wenn dich interessiert, wie ich meine Amazon Bücher vorbereite, wie ich Keywords recherchiere und wie ich entscheide, welche Themen ich veröffentliche, schreib mir gerne unter meinem Video.
Und wenn du generell lernen möchtest, wie du Blog, Pinterest und verschiedene Einnahmequellen zu einem System verbindest, schau dir meine kostenlose Webinar-Aufzeichnung an.
Dort zeige ich dir meinen roten Faden:
Blog → Besucher → Einnahmen → Vermögen.
Weitere Tipps:
- 3 Online Einkommensmöglichkeiten, die du noch heute starten kannst
- Affiliate Marketing – so startest du richtig
- Mehr Besucher auf die Website: So wirst du gefunden, ohne ständig auf Social Media aktiv zu sein
- 24 Fragen über Blogging: Der umfangreiche Leitfaden für deinen Start 2026
- Wie kann ich online Geld verdienen und passives Einkommen aufbauen?

