Transparenzhinweis. Dieser Beitrag kann Affiliate Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten.
Diese Website enthält Affiliate-Links. Einige Produkte wurden mir von Marken zur Verfügung gestellt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Inhalte auf dieser Website wurden mit Unterstützung von KI erstellt.
Du möchtest Vermögen aufbauen, aber am Monatsende bleibt einfach nichts übrig.
Kein Geld für einen ETF.
Kein Geld für einen Sparplan.
Kein Geld, das du investieren könntest.
Dann ist dein erster Schritt vielleicht noch gar nicht das Investieren.
Denn bevor du Geld investieren kannst, brauchst du zuerst einen finanziellen Spielraum.
Und genau da beginnt Vermögensaufbau oft viel früher, als viele denken.
Du musst nicht warten, bis plötzlich 10.000 Euro auf deinem Konto liegen.
Du kannst heute anfangen.
Auch wenn du gerade noch kein Geld zum Investieren hast.
Kein Geld zum Investieren. Was jetzt
Vielleicht kennst du diesen Gedanken:
Ich würde ja investieren, wenn ich mehr Geld hätte.
Das Problem ist nur:
Wenn du einfach darauf wartest, dass irgendwann automatisch mehr Geld übrig bleibt, kann sehr viel Zeit vergehen.
Deshalb würde ich die Frage verändern.
Nicht:
Warum habe ich kein Geld zum Investieren.
Sondern:
Wie kann ich Geld schaffen, das ich investieren kann.
Das ist ein riesiger Unterschied.
Denn plötzlich bist du nicht mehr nur abhängig davon, was am Monatsende zufällig übrig bleibt.
Du kannst anfangen, aktiv etwas zu verändern.
Vermögensaufbau beginnt nicht erst an der Börse
Viele verbinden Vermögensaufbau sofort mit ETFs, Aktien oder Immobilien.
Aber davor gibt es noch andere wichtige Schritte.
Für mich sieht Vermögensaufbau eher so aus:
Überblick schaffen → Ausgaben ordnen → Einkommen erhöhen → Geld behalten → investieren → Vermögen aufbauen
Wenn du gerade kein Geld zum Investieren hast, stehst du einfach an einem früheren Punkt dieses Weges.
Das bedeutet nicht, dass du zu spät bist.
Es bedeutet nur, dass dein nächster Schritt ein anderer ist.
Schritt 1: Finde heraus, warum kein Geld übrig bleibt
Bevor du versuchst, irgendwo 100 Euro einzusparen, solltest du wissen, wohin dein Geld überhaupt geht.
Schau dir einmal einen normalen Monat an.
Wie viel Geld kommt herein.
Wie hoch sind deine Fixkosten.
Welche variablen Ausgaben hast du.
Welche Kosten könntest du reduzieren.
Welche Ausgaben möchtest du bewusst behalten.
Es geht nicht darum, dir alles zu verbieten.
Es geht um Klarheit.
Vielleicht stellst du fest, dass eigentlich 50 Euro übrig sein könnten.
Vielleicht stellst du aber auch fest:
Da ist wirklich nichts mehr zum Sparen.
Dann wird der nächste Schritt besonders interessant.
Schritt 2: Hör auf, nur ans Sparen zu denken
Sparen ist wichtig.
Aber Sparen hat eine Grenze.
Du kannst deine Miete nicht beliebig reduzieren.
Du musst essen.
Du brauchst Strom.
Du hast Versicherungen.
Und du möchtest wahrscheinlich auch noch leben.
Deshalb glaube ich nicht daran, dass der Weg zu Vermögen nur daraus bestehen sollte, sich immer mehr wegzunehmen.
Wenn du gerade kein Geld zum Investieren hast, gibt es noch eine zweite Stellschraube:
dein Einkommen.
Was wäre, wenn du 100 Euro mehr verdienen würdest
Stell dir vor, du könntest jeden Monat 100 Euro zusätzlich verdienen.
Nicht durch eine Gehaltserhöhung.
Sondern durch eine zusätzliche Einnahmequelle.
Dann könntest du beispielsweise entscheiden:
50 Euro darfst du ausgeben.
50 Euro investierst du.
Oder du investierst die gesamten 100 Euro.
Plötzlich brauchst du deinen bestehenden Alltag gar nicht komplett umzubauen.
Du hast neues Geld geschaffen.
Und genau deshalb finde ich mehr verdienen und investieren so viel spannender als immer nur sparen.
Wie kannst du zusätzliches Geld verdienen
Du brauchst dafür nicht sofort ein grosses Unternehmen.
Auch kleine Einkommensquellen können einen Unterschied machen.
Zum Beispiel:
- Affiliate Marketing
- ein Blog
- ein digitales Produkt
- eine Dienstleistung
- dein Wissen
- Freelancing
- ein Nebenjob
- Dinge verkaufen, die du nicht mehr brauchst
- kleine Online-Angebote
- Empfehlungen für Produkte, die du ohnehin nutzt
Vielleicht sind es am Anfang nur 50 Euro.
Dann 100 Euro.
Dann 300 Euro.
Das Entscheidende ist:
Du hast plötzlich Geld, das vorher nicht da war.
Und genau dieses Geld kannst du für deinen Vermögensaufbau nutzen.
Genau darum geht es bei „Die leise Millionärin“
Wenn du merkst, dass dein grösstes Problem nicht das Investieren selbst ist, sondern dass dir zuerst das Geld dafür fehlt, dann ist genau das der Punkt, an dem ich ansetzen würde.
In meinem Webinar „Die leise Millionärin“ zeige ich dir, wie du dir zusätzliche Einkommensquellen aufbauen kannst und wie daraus langfristig mehr finanzieller Spielraum entstehen kann.
Denn erst wenn mehr Geld hereinkommt, kannst du entscheiden:
Was gebe ich aus.
Was behalte ich.
Was investiere ich.
Und was lasse ich langfristig wachsen.
Zum Webinar „Die leise Millionärin“
Schritt 3: Fang nicht mit 500 Euro an
Ein weiterer Fehler ist dieser Gedanke:
Investieren lohnt sich erst ab einem grossen Betrag.
Das stimmt so nicht.
Du musst nicht gleich 500 Euro monatlich investieren.
Vielleicht sind es am Anfang 25 Euro.
Oder 50 Euro.
Auch kleine Beträge können dir helfen, eine Gewohnheit aufzubauen.
Denn der wichtigste Schritt ist zuerst:
vom Nicht-Investieren ins Investieren kommen.
Wenn du einmal gelernt hast, wie es funktioniert, kannst du deine Sparrate später erhöhen.
25 Euro können wichtiger sein als 2.500 Euro später
Das klingt vielleicht seltsam.
Aber wenn du heute mit 25 Euro anfängst, hast du etwas Entscheidendes gelernt:
Du hast begonnen.
Du hast vielleicht ein Depot eröffnet.
Du hast verstanden, wie ein ETF funktioniert.
Du hast deinen ersten Sparplan eingerichtet.
Du hast deine erste Kursschwankung erlebt.
Dieses Wissen bleibt.
Und wenn du später 250 oder 2.500 Euro investieren kannst, bist du nicht mehr komplett am Anfang.
Schritt 4: Investiere zusätzliches Einkommen nicht komplett in deinen Lebensstandard
Hier passiert häufig etwas Spannendes.
Menschen verdienen plötzlich mehr.
Und kurze Zeit später geben sie auch mehr aus.
Das grössere Einkommen verschwindet wieder.
Deshalb finde ich eine Regel hilfreich:
Wenn dein Einkommen steigt, sollte auch dein Vermögensaufbau steigen.
Du verdienst 200 Euro mehr.
Vielleicht investierst du davon 50 oder 100 Euro.
Du bekommst einen Bonus.
Ein Teil davon geht ins Depot.
Du verkaufst etwas.
Ein Teil davon wird investiert.
Du verdienst mit deinem Online-Business die ersten 500 Euro.
Du investierst einen Teil davon.
So wächst dein Vermögen mit deinem Einkommen mit.
Schritt 5: Automatisiere deinen Vermögensaufbau
Sobald du regelmässig einen kleinen Betrag zur Verfügung hast, kannst du überlegen, ihn automatisch zu investieren.
Zum Beispiel mit einem Sparplan.
Dann musst du nicht jeden Monat neu entscheiden:
Soll ich dieses Geld wirklich investieren.
Oder gönne ich mir doch noch etwas.
Der Betrag wird automatisch investiert.
Das kann helfen, aus einer guten Absicht eine Gewohnheit zu machen.
Kein Geld zum Investieren wegen Schulden
Vielleicht liegt dein Problem aber nicht beim Einkommen.
Vielleicht hast du Schulden.
Dann kann es sinnvoll sein, zuerst diese Situation zu ordnen.
Besonders teure Konsumschulden können einen grossen Teil deines monatlichen Budgets auffressen.
Dann ist der Schuldenabbau möglicherweise zunächst dein Vermögensaufbau.
Denn jede Schuld, die verschwindet, kann später Geld freisetzen.
Dieses Geld kannst du danach investieren.
Hier findest du meinen Beitrag dazu:
Schulden abbauen mit dem Schneeballsystem
Kein Geld zum Investieren wegen zu niedrigem Einkommen
Wenn deine Ausgaben bereits vernünftig sind und trotzdem nichts übrig bleibt, würde ich den Fokus ganz klar auf dein Einkommen legen.
Nicht:
Wie kann ich noch weniger ausgeben.
Sondern:
Wie kann ich mehr verdienen.
Vielleicht brauchst du keine 1.000 Euro mehr.
Vielleicht würden dir schon 200 Euro zusätzlich pro Monat einen völlig neuen Spielraum geben.
100 Euro für dein Leben.
100 Euro für deinen Vermögensaufbau.
Nach einem Jahr hättest du allein 1.200 Euro zusätzlich investiert.
Und du hättest dein normales Einkommen dafür nicht einmal reduzieren müssen.
Aus Einkommen kann Vermögen werden
Genau hier liegt für mich der entscheidende Gedanke:
Einkommen ist nicht Vermögen.
Du kannst 10.000 Euro im Monat verdienen und trotzdem nichts besitzen.
Wenn du alles wieder ausgibst, entsteht kein Vermögen.
Aber du kannst ein durchschnittliches Einkommen haben und Schritt für Schritt Vermögen aufbauen, wenn du regelmässig einen Teil behältst und investierst.
Deshalb geht es nicht nur darum, mehr zu verdienen.
Es geht darum, etwas mit diesem zusätzlichen Geld zu machen.
Mehr Einkommen allein reicht nicht
Das ist auch der Grund, warum ich in meinem Webinar nicht einfach nur sage:
Verdiene mehr Geld.
Der nächste Schritt ist genauso wichtig:
Was machst du mit diesem Geld.
Du kannst damit deinen Lebensstandard erhöhen.
Oder du kannst einen Teil davon nutzen, um dir langfristig mehr Freiheit aufzubauen.
Genau deshalb gehören für mich Online-Einkommen, Investieren und Vermögensaufbau zusammen.
Hier kannst du dir „Die leise Millionärin“ ansehen
Was kannst du investieren, wenn du wenig Geld hast
Wenn du deinen ersten finanziellen Spielraum geschaffen hast, kannst du dich mit verschiedenen Möglichkeiten beschäftigen.
Zum Beispiel:
- ETF-Sparpläne
- ETFs
- Aktien
- Tagesgeld
- Festgeld
- Edelmetalle
Welche Anlageform für dich sinnvoll ist, hängt von deiner persönlichen Situation, deinem Anlagehorizont und deiner Risikobereitschaft ab.
Wichtig ist:
Investiere nur Geld, das du nicht kurzfristig benötigst.
Und investiere nicht in etwas, das du nicht verstehst.
Brauche ich zuerst einen Notgroschen
Eine finanzielle Rücklage kann sehr wichtig sein.
Denn wenn plötzlich eine unerwartete Rechnung kommt und dein gesamtes Geld investiert ist, musst du möglicherweise dein Investment wieder verkaufen.
Deshalb würde ich nicht jeden freien Euro sofort an die Börse schicken.
Baue dir zuerst eine Basis auf.
Und danach kannst du Schritt für Schritt investieren.
Was wäre dein erster realistischer Betrag
Vergiss für einen Moment 500 oder 1.000 Euro im Monat.
Frag dich:
Welchen Betrag könnte ich realistisch schaffen.
25 Euro.
50 Euro.
100 Euro.
Oder vielleicht aktuell noch gar nichts.
Dann lautet deine nächste Frage:
Wie kann ich genau diesen Betrag zusätzlich verdienen.
Das macht das Ziel plötzlich sehr konkret.
Du brauchst keine vage Idee von finanzieller Freiheit.
Du brauchst vielleicht zuerst nur einen Plan für deine ersten zusätzlichen 50 Euro.
Ein einfaches Beispiel
Nehmen wir an, du hast aktuell nichts zum Investieren.
Dann baust du dir eine kleine zusätzliche Einnahmequelle auf.
Im ersten Monat verdienst du 50 Euro.
Im zweiten Monat 80 Euro.
Später 150 Euro.
Du entscheidest, dass du davon jeden Monat mindestens 50 Euro investierst.
Damit hast du etwas geschafft, das vorher unmöglich erschien.
Nicht weil du plötzlich weniger gelebt hast.
Sondern weil du dein Einkommen erweitert hast.
Vermögensaufbau darf klein anfangen
Du musst nicht heute wissen, wie du Millionärin wirst.
Du musst nur deinen nächsten Schritt kennen.
Vielleicht ist dein nächster Schritt:
25 Euro sparen.
50 Euro zusätzlich verdienen.
deine erste Einnahmequelle aufbauen.
deine Schulden reduzieren.
deinen Notgroschen beginnen.
dein erstes Depot eröffnen.
oder deinen ersten ETF-Sparplan einrichten.
Der Weg entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen.
Kein Geld zum Investieren ist kein endgültiger Zustand
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Gedanke dieses Beitrags.
Wenn du heute kein Geld zum Investieren hast, bedeutet das nicht:
Ich kann kein Vermögen aufbauen.
Es bedeutet:
Ich muss zuerst meinen finanziellen Spielraum verändern.
Vielleicht durch weniger unnötige Ausgaben.
Vielleicht durch weniger Schulden.
Aber sehr oft auch durch:
mehr Einkommen.
Und genau daran kannst du arbeiten.
Mein persönlicher Geldkreislauf
Ich sehe es so:
Mehr verdienen → Geld behalten → investieren → Vermögen aufbauen → mehr Möglichkeiten schaffen
Du musst nicht perfekt starten.
Du musst nur anfangen, diesen Kreislauf in Bewegung zu bringen.
Vielleicht beginnt er heute mit 25 Euro.
Vielleicht mit deiner ersten Online-Einnahme.
Vielleicht mit einer Entscheidung:
Ich möchte nicht mehr nur warten, bis Geld übrig bleibt.
Fazit: Du kannst Vermögen aufbauen, auch wenn du heute noch kein Geld zum Investieren hast
Wenn aktuell nichts zum Investieren übrig bleibt, ist dein erster Schritt möglicherweise nicht die Börse.
Dein erster Schritt ist:
Geld schaffen, das du investieren kannst.
Ordne deine Finanzen.
Baue Schulden ab.
Schaffe eine Rücklage.
Und vor allem:
Überlege, wie du dein Einkommen erhöhen kannst.
Denn Sparen hat eine Grenze.
Dein Einkommen nicht unbedingt.
Wenn du dir ein zusätzliches Einkommen aufbaust und einen Teil davon regelmässig investierst, kann daraus Schritt für Schritt Vermögen entstehen.
Und wenn du genau dort anfangen möchtest, dann schau dir mein Webinar „Die leise Millionärin“ an.
Dort zeige ich dir, wie du dir zusätzliche Einkommensquellen aufbauen kannst und wie du Einkommen, Investieren und langfristigen Vermögensaufbau miteinander verbindest.
Zum Webinar „Die leise Millionärin“
Hinweis: Dieser Beitrag dient der finanziellen Bildung und stellt keine individuelle Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Investitionen sind mit Risiken verbunden und können an Wert verlieren.
Weitere Lesetipps:
