Transparenzhinweis. Dieser Beitrag kann Affiliate Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten.
Diese Website enthält Affiliate-Links. Einige Produkte wurden mir von Marken zur Verfügung gestellt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Inhalte auf dieser Website wurden mit Unterstützung von KI erstellt.
Viele wünschen sich mehr Geld. Doch mehr Geld allein ist noch kein konkretes Ziel.
Ein finanzielles Ziel beschreibt, was du mit deinem Geld erreichen möchtest. Es gibt dir eine Richtung und hilft dir, Entscheidungen im Alltag bewusster zu treffen.
Dabei geht es nicht nur darum, weniger auszugeben. Du kannst gleichzeitig dein Einkommen erhöhen, zusätzliche Einnahmequellen aufbauen und einen Teil deines Geldes langfristig investieren.
Du musst auch nicht alle finanziellen Ziele gleichzeitig verfolgen. Entscheidend ist, dass du mit einem Ziel beginnst und daraus ein System entwickelst, das zu deinem Leben passt.
Hier findest du zehn finanzielle Ziele, die dir langfristig mehr Sicherheit und Freiheit geben können.
1. Einen finanziellen Notgroschen aufbauen
Eine unerwartete Autoreparatur, eine hohe Zahnarztrechnung oder ein defektes Haushaltsgerät können ein knappes Budget schnell durcheinanderbringen.
Ein Notgroschen verhindert, dass du bei jeder ungeplanten Ausgabe deine Kreditkarte verwenden oder dein Depot auflösen musst.
Als erstes Ziel kannst du beispielsweise 1’000 Franken zurücklegen. Danach kannst du deine Rücklage schrittweise auf mehrere Monatsausgaben erhöhen.
Wie hoch dein Notgroschen sein sollte, hängt von deiner persönlichen Situation ab. Wer selbständig ist, Kinder hat oder nur über ein Einkommen verfügt, benötigt möglicherweise eine grössere Reserve.
Wichtig ist, dass dieses Geld schnell verfügbar ist und nicht für normale Einkäufe verwendet wird.
2. Teure Schulden abbauen
Nicht jede Schuld ist automatisch schlecht. Eine Hypothek lässt sich beispielsweise nicht mit einer offenen Kreditkartenrechnung vergleichen.
Besonders problematisch sind jedoch Schulden mit hohen Zinsen. Ein Teil deines Einkommens fliesst dann jeden Monat nur dafür weg, dass du dir früher Geld geliehen hast.
Schreibe alle offenen Beträge auf:
- Wie hoch ist die verbleibende Schuld.
- Wie hoch ist der Zinssatz.
- Wie viel bezahlst du monatlich.
- Wann wäre die Schuld vollständig getilgt.
Beginne danach mit der Schuld, die besonders hohe Zinsen verursacht, oder mit dem kleinsten Betrag, wenn dich ein schneller Erfolg stärker motiviert.
Jede abbezahlte Schuld gibt dir einen Teil deines zukünftigen Einkommens zurück.
3. Dauerhaft weniger ausgeben, als du einnimmst
Vermögensaufbau beginnt mit einer Differenz.
Wenn du dein gesamtes Einkommen jeden Monat ausgibst, bleibt nichts übrig, das du sparen oder investieren kannst. Steigt dein Einkommen und gleichzeitig auch dein Lebensstandard, verändert sich daran wenig.
Das Ziel ist deshalb nicht, dir alles zu verbieten. Es geht darum, einen Teil deines Einkommens bewusst nicht auszugeben.
Du könntest beispielsweise festlegen:
- 80 Prozent für deine laufenden Ausgaben.
- 10 Prozent für Rücklagen und grössere Anschaffungen.
- 10 Prozent für deinen langfristigen Vermögensaufbau.
Die genaue Aufteilung darf zu deinem Leben passen. Selbst ein kleiner Betrag ist ein Anfang.
Wichtig ist, dass das Geld automatisch verteilt wird, bevor du es im Alltag ausgeben kannst.
4. Nicht nur sparen, sondern dein Einkommen erhöhen
Beim Thema Geld wird sehr häufig über das Sparen gesprochen.
Natürlich lohnt es sich, Versicherungen zu überprüfen, unnötige Abonnements zu kündigen und Preise zu vergleichen. Doch dein Sparpotenzial ist begrenzt.
Dein Einkommen kann dagegen wachsen.
Du kannst deine beruflichen Fähigkeiten erweitern, deinen Lohn neu verhandeln, eine Dienstleistung anbieten oder dir mit deinem Wissen ein zusätzliches Online-Einkommen aufbauen.
Vielleicht hast du ein Hobby, eine Erfahrung oder ein Thema, bei dem du anderen Menschen helfen kannst. Daraus könnte ein Blog, ein digitales Produkt, ein Affiliate-Einkommen oder ein kleiner Onlinekurs entstehen.
Du musst nicht sofort deinen Beruf aufgeben. Beginne nebenbei und teste, wofür tatsächlich eine Nachfrage besteht.
Ein zusätzliches Einkommen von 200 oder 500 Franken im Monat kann langfristig einen grossen Unterschied machen.
5. Mehrere Einkommensquellen aufbauen
Nur von einer einzigen Einkommensquelle abhängig zu sein, kann riskant sein.
Fällt diese Einnahme weg, entsteht sofort Druck. Mehrere Einkommensquellen geben dir deshalb nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Sicherheit.
Mögliche Einnahmequellen sind:
- dein Lohn oder dein Einkommen aus der Selbständigkeit.
- Einnahmen aus einem Nebenprojekt.
- Affiliate-Provisionen.
- digitale Produkte.
- Werbeeinnahmen über einen Blog.
- Zinsen, Dividenden oder Ausschüttungen.
- Mieteinnahmen.
Du brauchst nicht zehn verschiedene Projekte. Oft ist es sinnvoller, zunächst eine zusätzliche Einkommensquelle sorgfältig aufzubauen.
Ein Blog kann dabei besonders interessant sein. Ein hilfreicher Beitrag kann über Google, Pinterest oder KI-Suchsysteme noch lange neue Menschen erreichen. Aus diesen Besuchern können Newsletter-Abonnenten, Kunden oder Affiliate-Einnahmen entstehen.
6. Jeden Monat automatisch investieren
Sparen und Investieren erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Dein Notgroschen schützt dich vor kurzfristigen Problemen. Investiertes Geld soll dagegen langfristig wachsen.
Du musst nicht warten, bis du einen grossen Betrag zur Verfügung hast. Bereits ein kleiner monatlicher Dauerauftrag kann dir helfen, eine feste Gewohnheit aufzubauen.
Ein breit gestreuter ETF ermöglicht es beispielsweise, mit einem einzigen Produkt in viele Unternehmen zu investieren. Dabei können Kurse steigen und fallen. Deshalb solltest du nur Geld investieren, das du über einen längeren Zeitraum nicht benötigst.
Das wichtigste Ziel lautet zunächst nicht, die perfekte Anlage zu finden.
Das wichtigste Ziel ist, regelmässig zu investieren und auch in unruhigen Zeiten nicht bei jeder Schlagzeile alles wieder infrage zu stellen.
7. Eine persönliche Vermögenszahl festlegen
Viele Menschen möchten irgendwann finanziell frei sein. Doch sie wissen nicht, was finanzielle Freiheit für sie konkret bedeutet.
Für die eine Person bedeutet es, keine Schulden mehr zu haben. Eine andere möchte ihre Arbeitszeit reduzieren. Wieder jemand anderes möchte genügend Vermögen besitzen, um von den Erträgen leben zu können.
Überlege dir deshalb:
- Wie viel Geld benötigst du monatlich für ein gutes Leben.
- Welche Ausgaben könnten später wegfallen.
- Welche Einnahmen wirst du voraussichtlich erhalten.
- Wie viel Vermögen möchtest du zusätzlich aufbauen.
- In welchem Alter möchtest du dein Ziel erreichen.
Deine Zahl muss noch nicht perfekt sein. Sie gibt dir aber eine Richtung.
Aus einem unklaren Wunsch wie „Ich möchte später genug Geld haben“ wird dadurch ein planbares Ziel.
8. Dich und deine Familie finanziell absichern
Finanzielle Planung beschäftigt sich nicht nur mit dem besten Fall.
Überlege dir auch, was passiert, wenn du längere Zeit nicht arbeiten kannst oder dir etwas zustösst.
Besonders wichtig ist das, wenn Kinder oder andere Personen finanziell von dir abhängig sind.
Prüfe deshalb unter anderem:
- welche Versicherungen bereits bestehen.
- ob eine Erwerbsunfähigkeit ausreichend abgesichert wäre.
- ob deine Familie deine laufenden Kosten tragen könnte.
- wo wichtige Dokumente und Zugangsdaten zu finden sind.
- wer sich um finanzielle und organisatorische Aufgaben kümmern würde.
Eine Lebensversicherung kann in bestimmten Familiensituationen sinnvoll sein. Sie sollte jedoch zur tatsächlichen Versorgungslücke passen und nicht einfach abgeschlossen werden, weil dir jemand ein Produkt verkaufen möchte.
Das Ziel ist nicht, möglichst viele Versicherungen zu besitzen. Das Ziel ist, existenzielle Risiken vernünftig abzudecken.
9. Weniger Geld für Dinge ausgeben, die dir langfristig nichts bedeuten
Geld verschwindet häufig nicht durch eine einzige grosse Entscheidung.
Es verschwindet durch viele kleine Käufe, die wir kaum noch wahrnehmen.
Das bedeutet nicht, dass du nichts Schönes mehr kaufen darfst. Die entscheidende Frage lautet vielmehr:
Passt diese Ausgabe zu dem Leben, das ich wirklich führen möchte.
Vielleicht ist dir Reisen wichtiger als ein neues Auto. Vielleicht möchtest du lieber deine Arbeitszeit reduzieren, statt ständig neue Kleidung zu kaufen. Vielleicht möchtest du Geld in dein eigenes Business investieren, statt bei jedem Trend mitzumachen.
Je klarer deine Prioritäten sind, desto leichter wird es, bei unwichtigen Dingen Nein zu sagen.
Du sparst dann nicht aus Verzicht. Du entscheidest dich bewusst für etwas, das dir wichtiger ist.
10. Deine Finanzen regelmässig überprüfen
Finanzielle Ziele verändern sich.
Dein Einkommen kann steigen oder sinken. Deine Kinder werden älter. Du gründest ein Business, wechselst den Beruf oder ziehst an einen anderen Ort.
Deshalb reicht es nicht, einmal einen Finanzplan zu erstellen und ihn danach zu vergessen.
Plane alle drei Monate eine persönliche Geldstunde ein.
Überprüfe dabei:
- Wie hoch sind meine aktuellen Rücklagen.
- Welche Schulden sind noch offen.
- Wie viel habe ich investiert.
- Welche Einnahmequellen sind hinzugekommen.
- Welche Ausgaben sind gestiegen.
- Welches Ziel ist momentan am wichtigsten.
- Was möchte ich in den kommenden drei Monaten verändern.
Du musst deine Finanzen nicht täglich kontrollieren. Ein regelmässiger Überblick hilft dir aber, frühzeitig zu reagieren und deinen Weg anzupassen.
So formulierst du ein konkretes finanzielles Ziel
„Ich möchte mehr sparen“ ist ein Wunsch, aber noch kein konkretes Ziel.
Ein besser formuliertes Ziel könnte lauten:
„Ich möchte bis zum 31. Dezember 3’000 Franken als Notgroschen aufbauen. Dafür überweise ich jeden Monat automatisch 300 Franken auf ein separates Sparkonto.“
Oder:
„Ich möchte in den nächsten zwölf Monaten ein digitales Produkt erstellen, das mir durchschnittlich 300 Franken zusätzliches Einkommen pro Monat bringt.“
Ein gutes finanzielles Ziel beantwortet möglichst diese Fragen:
- Was möchte ich erreichen.
- Wie viel Geld betrifft das Ziel.
- Bis wann möchte ich es erreichen.
- Welchen Betrag oder welche Aufgabe plane ich monatlich ein.
- Wie überprüfe ich meinen Fortschritt.
Du brauchst nicht zuerst viel Geld
Viele Menschen glauben, dass sie sich erst mit Vermögensaufbau beschäftigen können, wenn sie mehr verdienen.
Doch häufig funktioniert es genau andersherum.
Du beginnst mit dem Betrag, den du heute zur Verfügung hast. Gleichzeitig arbeitest du daran, dein Einkommen Schritt für Schritt zu erhöhen.
Vielleicht sind es zuerst 25 Franken im Monat. Später werden daraus 100 Franken und irgendwann 500 Franken.
Entscheidend ist nicht nur der Betrag. Entscheidend ist, dass du ein System entwickelst:
Einkommen erzielen, einen Teil behalten, einen Teil investieren und neue Einkommensquellen aufbauen.
Wichtig: Wähle zuerst ein einziges finanzielles Ziel
Du musst nicht alle zehn Ziele sofort umsetzen.
Wähle das Ziel, das dir momentan am meisten Sicherheit oder Freiheit geben würde.
Vielleicht ist es dein Notgroschen. Vielleicht möchtest du endlich ein Depot eröffnen. Vielleicht möchtest du eine zusätzliche Einkommensquelle aufbauen, damit du nicht mehr vollständig von deinem aktuellen Einkommen abhängig bist.
Beginne klein, aber beginne konkret.
Finanzielle Freiheit entsteht selten durch eine einzige grosse Entscheidung. Sie entsteht durch viele kleine Entscheidungen, die du immer wieder triffst.
Du möchtest nicht nur mehr Geld verdienen, sondern daraus langfristig Vermögen aufbauen.
In meinem kostenlosen Webinar zeige ich dir, wie du aus deinem Wissen oder deinem Hobby ein Online-Einkommen entwickeln und einen Teil davon für deinen Vermögensaufbau nutzen kannst.
Weitere Lesetipps:

